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Publish Many, Commit Once: Atomic Kafka Batches für SAP Integration Suite

Publish Many, Commit Once: Atomic Kafka Batches für SAP Integration Suite

Produkt-Update

Kafka-Batches transaktional publizieren: Viele Records mit einem Commit

Der KaTe Kafka Adapter kann mehrere Records aus einem Austausch der SAP Integration Suite in einer gemeinsamen Kafka-Transaktion publizieren. Consumer mit read_committed sehen einen vollständig bestätigten Batch – oder keinen Record aus einem abgebrochenen Batch.

Events einzeln zu publizieren ist einfach, wird aber aufwändig, sobald ein Quellsystem bereits eine vollständige Gruppe von Records besitzt. Jeder einzelne Aufruf wiederholt Netzwerk-, Authentifizierungs-, Integrationsflow-, Serialisierungs- und Bestätigungsaufwand. Noch wichtiger: Bei einem Teilausfall kann nur ein Teil einer logischen Gruppe in Kafka sichtbar werden.

Beim transaktionalen Kafka Batching für SAP Integration Suite – im Produkt als Transaktionales Receiver Batching (Atomic Receiver Batching) bezeichnet – adressiert der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite beide Punkte. Ein Austausch der SAP Integration Suite kann mehrere Kafka-Records in einer Kafka-Transaktion publizieren. Ein Consumer mit read_committed sieht entweder den vollständig bestätigten Batch oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion.

Transaktionales Kafka Batching für SAP Integration Suite macht den Publikationsvertrag explizit: Eine Upstream-Anfrage trägt eine fachlich zusammenhängende Gruppe, eine gemeinsame Kafka-Transaktion verarbeitet den vollständigen Batch, und read_committed macht alle bestätigten Records oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion sichtbar.

Eine Anfrage, eine Transaktion, viele Records

Der Receiver-Channel parst und validiert zunächst das vollständige Batch-Envelope. Anschließend reserviert er einen Producer exklusiv, startet eine Kafka-Transaktion, serialisiert und sendet jeden Record, wartet auf alle Bestätigungen und committet die Transaktion. Tritt vor einem bestätigten Commit ein Fehler auf, wird die Transaktion abgebrochen. Producer, die von Fencing, Transaktions-Timeouts, mehrdeutigen Commit-Ergebnissen oder fehlgeschlagenen Abbrüchen betroffen sind, werden geschlossen und vor der erneuten Verwendung neu erstellt.

Das Feature unterstützt drei Request-Formate:

Simple XML
Für eine Sequenz von Business-Elementen, die nur Werte enthalten.
Simple JSON Array
Für einen JSON-Batch, der nur Werte enthält.
Detailed XML
Für record-spezifische IDs, Keys, Header, Tombstones sowie kontrollierte Topic- oder Partition-Overrides.

Jeder publizierte Record erhält die Korrelationsheader kate.batch.id, kate.batch.index und kate.batch.size. Eine detaillierte Eingabe kann zusätzlich eine recordId liefern, die zu kate.event.id wird. Derselbe Batch-Vertrag kann die im Receiver-Channel konfigurierte Wertserialisierung Avro, JSON, JSON Schema oder Protobuf verwenden.

Durchsatzeffekt durch weniger Integrationsaufrufe

Der erste Gewinn entsteht vor Kafka: Eine Upstream-Anfrage und ein Cloud-Integration-Austausch transportieren viele Records. Um die mögliche Größenordnung zu veranschaulichen, nehmen wir ein Topic mit vier Partitionen, vier parallele Upstream-Publishing-Lanes, eine durchschnittliche Single-Record-Interaktion von 50 ms und einen Netzwerkanteil von 25 ms innerhalb dieser Zeit an.

Single Record: 4 / 0,050 Sekunden = 80 Records pro Sekunde

Kann ein Batch aus 100 Records ungefähr in denselben 50 ms angenommen, transformiert und committed werden, liegt die rechnerische Obergrenze bei 8.000 Records/s – also beim 100-Fachen der Single-Record-Rate. Dies ist der Idealfall einer effizienten Bulk-Verarbeitung.

Wird der Netzwerkkostenanteil geteilt, bleiben aber 25 ms Transformations- oder Applikationsarbeit pro Element bestehen, benötigt ein Batch aus 100 Records ungefähr 25 ms + 100 × 25 ms = 2.525 ms. Vier Lanes erreichen dann rund 158 Records/s beziehungsweise 1,98×. Ein Batch aus 10 Records erreicht rund 145 Records/s beziehungsweise 1,82×.

ModellBatch-GrößeUngefährer DurchsatzGewinn
Single-Record-Basislinie180 Records/s1×
Effiziente Bulk-Verarbeitung10800 Records/s10×
Effiziente Bulk-Verarbeitung1008.000 Records/s100×
Lineare Arbeit pro Record, geteiltes Netzwerk10145 Records/s1,82×
Lineare Arbeit pro Record, geteiltes Netzwerk100158 Records/s1,98×

Dies ist ein illustratives Latenzmodell und kein Produktbenchmark. Auf der Receiver-Seite sind vier Kafka-Partitionen Verteilungs-Lanes, aber keine strikte Parallelitätsgrenze für einen Producer. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von der konfigurierten Zahl paralleler Producer, Record- und Batch-Größen, Serialisierung, Broker-Bestätigungen, Transaktionslatenz, Kompression, Worker-Node-Ressourcen und der Upstream-Parallelität ab.

Einordnung der 50-ms-Annahme

Die 50 ms enthalten Bestätigung und Commit. Wie bei einem JDBC-Batch kann das Teilen fester Aufruf- und Transaktionskosten zusätzliche Records vergleichsweise günstig machen; Kafka-Timings müssen jedoch separat gemessen werden. Benötigen 100 Records beispielsweise 100–200 ms, liefern vier aktive Publishing-Lanes 2.000–4.000 Records/s beziehungsweise das 25- bis 50-Fache der Single-Record-Basislinie. Diese Szenarien sind illustrativ: Für eine Messung sollten gleichwertige Durability-Einstellungen verglichen und die Batch-Sammelzeit in die Ende-zu-Ende-Latenz einbezogen werden.

Ein Austausch kann auch den Message-Verbrauch senken

Transaktionales Receiver Batching kann neben technischem Overhead auch den Message-Verbrauch der SAP Integration Suite reduzieren. Die aktuelle öffentliche SAP-Preisdefinition misst Cloud-Integration-Messages in 250-KB-Blöcken – nicht in 256 KB: Eine Outbound-Message bis 250 KB zählt als eine Message, jeder weitere angefangene 250-KB-Block als weitere. Bei synchronen Receiver-Aufrufen werden Request- und Response-Größe gemeinsam betrachtet. Vertragsbedingungen, enthaltenes Volumen, SAP-zu-SAP-Ausnahmen, Retries und die Struktur des ausgerollten Flows entscheiden, ob eine technische Reduktion die tatsächliche Abrechnung verändert. Bitte prüfen Sie die aktuelle SAP Integration Suite Pricing Definition sowie die eingesetzte Lösung im Message Usage Dashboard des Tenants.

Als vereinfachtes Beispiel erzeugt die Publikation von 20 kleinen Records über 20 separate Receiver-Austausche üblicherweise mindestens 20 gemessene Outbound-Messages. Trägt ein Receiver-Austausch den vollständig bestätigten Batch und bleibt dessen gemessene Outbound-Größe bei oder unter 250 KB, kann er als eine Message zählen. Ein 600-KB-Batch zählt als drei 250-KB-Einheiten statt als 20. Envelopes, Replies, Retries, Splitter und weitere Receiver-Aufrufe müssen bei der Schätzung eines realen Flows berücksichtigt werden.

Transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit – nicht End-to-End Exactly-once

Der Zustellvertrag bedeutet vollständige oder keine Sichtbarkeit und ist mindestens einmal. Die transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit verhindert, dass ein read_committed-Consumer einen partiellen Batch sieht. Sie verhindert jedoch nicht, dass ein Upstream-Retry den vollständigen Batch nach einem unsicheren clientseitigen Ergebnis nochmals als neue Transaktion publiziert. Downstream-Consumer sollten deshalb Batch-ID, Batch-Index, optionale Event-ID oder einen stabilen Business-Key für eine idempotente Verarbeitung verwenden, wenn Duplikate relevant sind.

Consumer, die die Transaktionsgrenze für vollständige oder keine Sichtbarkeit einhalten müssen, sollten Read committed wählen. Ein read_uncommitted-Consumer kann Records aus offenen oder abgebrochenen Transaktionen sehen und eignet sich nicht, wenn der All-or-Nothing-Vertrag erforderlich ist.

Entscheidungsmatrix: Soll der Receiver Batches transaktional publizieren?

Szenario oder AnforderungEignungHinweis
Upstream-System liefert bereits eine fachlich zusammenhängende GruppeStarkDie Gruppe als einen Austausch und eine Kafka-Transaktion beibehalten.
Bulk-API, BI-Load, JDBC-Batch, OData $batch oder Multi-Record-Datei speist KafkaStarkEine Sammlung nicht vor der Publikation in viele CPI-Austausche aufspalten.
Downstream-Consumer verwenden read_committed und verstehen Batch-KorrelationStarkSie erhalten alle bestätigten Records oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion.
Publikationsnachweis pro Record erforderlichStarkDie detaillierte Antwort liefert Topic, Partition, Offset und Timestamp für jedes Element.
Unabhängige Records mit strikten Low-Latency-BestätigungenSchwachDas Warten auf einen Batch erhöht die Latenz und koppelt ansonsten unabhängige Records.
Eine Standard-BAPI- oder SOAP-Operation erzeugt nur ein Objekt pro AufrufBedingtBatch-Publishing hilft erst, wenn die Upstream-Seite bewusst eine fachlich sinnvolle Sammlung bildet.
Downstream-Consumer verwenden read_uncommittedNicht für vollständige oder keine Sichtbarkeit einsetzenSolche Consumer können Records aus offenen oder abgebrochenen Transaktionen sehen.
End-to-End Exactly-once-Business-Verarbeitung erforderlichAllein nicht ausreichendDie transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit verhindert nicht, dass ein vollständiger Upstream-Retry den Batch nochmals erzeugt; Verarbeitung idempotent auslegen.
Ein ungültiger Record soll benachbarte Records nicht beeinflussenSchwachTransaktionales Publizieren bricht bewusst den gesamten Batch ab; für Fehlerisolation kleinere Batches oder Single-Record-Publishing einsetzen.
Sehr große oder stark variable RecordsBedingtTransaktions-Timeouts sowie CPI-, Producer-, Broker- und Request-Größenlimits mit produktionsnahen Daten testen.

Ein Nachweis für jede Publikation

Der Receiver kann keinen Body, eine Zusammenfassung oder detaillierte Record-Metadaten zurückgeben. Eine Zusammenfassung bestätigt generierte Batch-ID, Status COMMITTED und Record-Anzahl. Eine detaillierte Antwort liefert zusätzlich Topic, Partition, Offset und Timestamp für jeden Record und schafft damit einen präzisen Publikationsnachweis. Antworten können XML, JSON oder passend zur Request-Familie sein.

KaTe Launchpad 1.0.6 oder höher kann passende Sender-, Receiver- oder Interoperability-Batch-Verträge aus dem Value Schema generieren. Damit entfallen manuell gepflegte Envelope-Definitionen, während XML-WSDL/XSD- oder JSON-OpenAPI-Verträge mit den konfigurierten Request- und Reply-Modi ausgerichtet bleiben.

Wann ist transaktionales Kafka Batching für SAP Integration Suite sinnvoll?

Das Feature eignet sich besonders für Auftragsgruppen, Stammdatenpakete, synchronisierte Zustandsänderungen oder jede Upstream-Bulk-Schnittstelle, bei der partielle Kafka-Sichtbarkeit irreführend wäre. Starten Sie mit Batches, die sicher in die Payload-Grenzen von Broker und CPI passen, konfigurieren Sie einen Transaktions-Timeout, der Transformation, Bestätigung und Commit abdeckt, und erhöhen Sie Number of producers per worker node nur dann, wenn unabhängige Batches gleichzeitig publizieren müssen.

Das Ergebnis sind nicht nur weniger Aufrufe. Es ist ein klarer Integrationsvertrag: Das Upstream-System übergibt eine logische Gruppe, Kafka macht diese Gruppe vollständig oder gar nicht sichtbar, und der Aufrufer kann einen Record-genauen Publikationsnachweis erhalten.

Was dieses Update für SAP-Integrationsteams bedeutet

Die folgenden Kurzantworten bewahren die technischen Grenzen des Updates und verbessern die Auffindbarkeit in klassischer sowie KI-gestützter Suche.

Was ist transaktionales Kafka Batching?

Transaktionales Kafka Batching publiziert mehrere Records aus einem Austausch der SAP Integration Suite innerhalb einer gemeinsamen Kafka-Transaktion – mit einfachen und detaillierten Eingabeformaten sowie optionalem Publikationsnachweis pro Record.

Wie erhalten Consumer vollständige oder keine Sichtbarkeit?

Consumer, die All-or-Nothing-Sichtbarkeit benötigen, müssen read_committed verwenden und bei notwendiger idempotenter Verarbeitung die Batch-Korrelationsheader oder stabile Business-Keys auswerten.

Ist der dargestellte Durchsatz garantiert?

Nein. Die Werte sind illustrative Planungsszenarien. Performance muss anhand konkreter Producer-Einstellungen, Payloads, Durability-Anforderungen, Transaktions-Timeouts, Broker-Umgebung und Upstream-Parallelität validiert werden.

Atomic Kafka Batches from SAP Integration Suite

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Kafka über SAP Cloud Connector (SCC)

Kafka über SAP Cloud Connector (SCC)

Produkt-Update

Kafka über SAP Cloud Connector: Sicherer hybrider Zugriff ohne Kompromisse

Der KaTe Kafka Adapter verbindet private Kafka-Infrastruktur nun über SAP Cloud Connector – bei vollständig erhaltener TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung.

KaTe GmbH hat den KaTe Kafka Adapter für die SAP Integration Suite um eine sichere Anbindung privater Netzwerke über den SAP Cloud Connector erweitert. Das Update ermöglicht SAP Cloud Integration und SAP Edge Integration Cell den Zugriff auf private Kafka-Umgebungen, ohne Broker Advertisements zu verändern oder die TLS-Sicherheit zu schwächen.

Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter können jeweils unabhängig über SAP Cloud Connector oder das öffentliche Netzwerk angebunden werden. Dadurch können hybride Kafka-Architekturen für jeden Dienst dem passenden Netzwerk- und Sicherheitskonzept folgen.

Sichere hybride Kafka-Anbindung für die SAP Integration Suite

Organisationen, die Apache Kafka in hybriden Umgebungen betreiben, können private Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter jetzt bei Bedarf über den SAP Cloud Connector erreichen. Gleichzeitig kann jeder Endpunkt weiterhin unabhängig das öffentliche Netzwerk nutzen, wenn dies architektonisch sinnvoll ist.

Das ist relevant, weil Kafka-Landschaften selten einem einheitlichen Netzwerkmodell folgen. Eine Organisation kann private Kafka-Broker betreiben und gleichzeitig einen öffentlich erreichbaren Identitätsanbieter verwenden oder die Schema Registry in einer separaten Netzwerkzone bereitstellen. Der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite unterstützt diese Kombinationen, ohne alle Kafka-bezogenen Dienste auf denselben Verbindungspfad festzulegen.

Apache Kafka-Broker
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – mit vollständiger TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung.
Schema Registry
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – unabhängig vom Broker-Zugriff konfigurierbar.
OAuth-2.0-Identitätsanbieter
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – unabhängig von Kafka- und Schema-Registry-Zugriff konfigurierbar.

Keine individuelle Broker-Advertisement-Umschreibung und keine TLS-Kompromisse

Eine häufige Herausforderung in hybriden Kafka-Deployments ist der Umgang mit Broker-Adressen, die Clients mitgeteilt werden. Der aktualisierte Adapter vermeidet für die Anbindung über SAP Cloud Connector eine individuelle Umschreibung der Broker Advertisements. Daher müssen Teams keine zusätzliche Ebene für die Adressübersetzung einführen, um von der SAP Integration Suite aus einen sicheren Zugriff auf private Kafka-Dienste herzustellen.

Ebenso wichtig: Die Verbindung bewahrt TLS, Server Name Indication (SNI) und die Hostnamenprüfung. Die etablierte Zertifikatsprüfung bleibt damit erhalten, statt für eine funktionierende hybride Verbindung umgangen zu werden.

Was dieses Update für SAP-Integrationsteams klarstellt

Die folgenden Punkte sind Teil dieser Produktmitteilung. Sie erläutern die praktische Wirkung des Updates, statt einen separaten FAQ-Bereich darzustellen.

Kann die SAP Integration Suite über SAP Cloud Connector einen privaten Kafka-Broker erreichen?

Ja. Der KaTe Kafka Adapter kann SAP Cloud Integration über den SAP Cloud Connector mit privaten Kafka-Brokern verbinden. Dieselbe Funktion steht auch für SAP Edge Integration Cell zur Verfügung und ermöglicht hybride Integrationsarchitekturen, die cloudbasierte Integration mit privaten Kafka-Diensten verbinden.

Müssen Kafka, Schema Registry und OAuth-2.0-Identitätsanbieter denselben Netzwerkpfad nutzen?

Nein. Jeder Endpunkt kann unabhängig konfiguriert werden. Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter können entsprechend der jeweiligen Netzwerkarchitektur und Sicherheitsanforderungen über SAP Cloud Connector oder das öffentliche Netzwerk angebunden werden.

Erfordert die private Anbindung eine schwächere TLS-Prüfung oder eine individuelle Adressumschreibung?

Nein. Die Integration bewahrt die vollständige TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung. Darüber hinaus ist für den Verbindungspfad über SAP Cloud Connector keine individuelle Umschreibung der Broker Advertisements erforderlich.

Eine praxisnahe Option für SAP Cloud Integration und Edge Integration Cell

Die Erweiterung richtet sich an SAP-Integrationsteams, die SAP-Systeme über Cloud- und private Netzwerkgrenzen hinweg mit ereignisgesteuerten Kafka-Plattformen verbinden müssen. Unabhängig davon, ob eine Architektur SAP Cloud Integration, SAP Edge Integration Cell oder eine Kombination aus beiden nutzt, trennt der Adapter die Integrationslogik klar von den Entscheidungen zur Netzwerkführung.

Das Ergebnis ist eine echte hybride Kafka-Anbindung: privat, wo erforderlich, öffentlich, wo sinnvoll, und durchgängig abgesichert.

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SAP Produkte

Kafka Adapter für SAP Integration Suite

Kafka Adapter für SAP Integration Suite (CPI) – KaTe GmbH
SAP Integration Suite (CPI)

Kafka Adapter für
SAP Integration Suite

Bidirektionale Verbindung zwischen SAP Cloud Integration Iflows und Apache Kafka – nativer Nachfolger des bewährten KaTe Kafka Adapters für SAP PO.

Verifizierter SAP-Partner 30 Tage kostenlos testen
Architektur-Überblick
SAP Cloud
Integration
Iflow
bidirektional
KaTe
Kafka Adapter
CPI
Publish / Subscribe
Apache Kafka
On-Premise / BTP
Avro Protocol Buffers OAuth2 SASL_SSL Schema-Registry Batchverarbeitung CSFLE / CSPE
Verifizierter SAP-Partner
30 Tage kostenlos testen
SAP-Roadmap-kompatibel

Alle Funktionen des Kafka Adapters im Überblick

Der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite bietet weit mehr als der SAP Standard-Adapter – von Avro-Unterstützung bis zu Field-Level-Encryption.

Grundfunktionen: Publish & Subscribe
Veröffentlichen von SAP Cloud Integration Iflow-Nachrichten als Kafka-Datensätze und Abonnieren von Kafka Records als Iflow-Nachrichten. Kafka Key, Header und Data werden in Iflow-Messages übersetzt und umgekehrt.
  • Topics, Partitionen flexibel konfigurierbar
  • Ack-Modus und Consumer-Commits anpassbar
  • Vollständig in SAP Cloud Integration integriert
  • Beobachtbar auf Kanal- und Nachrichtenprotokoll-Ebene
Security nach Unternehmensstandard
Alle gängigen Kafka Security Standards werden unterstützt – inklusive erweiterter Verschlüsselung auf Feld- und Payload-Ebene für regulierte Umgebungen.
  • PLAIN, PLAIN_SASL, SASL_SSL
  • SASL-Plain / SASL-SCRAM
  • OAuth2 & Client-Zertifikats-Authentifizierung
  • Field-Level-Encryption (CSFLE) & Payload-Encryption (CSPE)
  • SOC 2, DSGVO, ISO 27001 konform
High Performance & Flow Control
Volle Kontrolle über Nachrichtendurchsatz, Filterung und Batchverarbeitung – für optimale Performance bei hohem Datenvolumen.
  • Filterung nach Headern, Keys und Dateninhalten
  • Batchverarbeitung: n Kafka-Datensätze als eine Iflow-Nachricht
  • Polling und Datensatzanzahl/Zeiteinheit konfigurierbar
  • Verarbeitung vom Anfang, Ende oder beliebiger Stream-Position

Erweiterte Funktionen: Fehlerhandling, Formate & Migration

Automatisierte & manuelle Fehlerbehebung
In „in order“ Streaming-Systemen können Fehler die gesamte Verarbeitung stoppen. Damit das nicht passiert, bietet unser Adapter sowohl manuelle als auch vollständig automatisierte Fehlerbehandlung.
  • Fehlerweiterleitung an ein Fehlerziel
  • Dokumentation und Ignorierung bestimmter Fälle
  • Fehlerhandling auch bei Deserialisierungs-Fehlern
  • Deduplizierung über Offset oder Record-Header
Avro, Protocol Buffers & Schema-Registries
Binäre Datenformate wie Avro und Protocol Buffers sind in Kafka-Umgebungen Standard. Deshalb unterstützt unser Adapter diese vollständig – inklusive automatischer Schema-Generierung über Schema-Registries.
  • Avro und Protocol Buffers ↔ XML Konvertierung
  • JSON ↔ XML Transformation
  • Schema-Registry-Integration
  • Integriertes Schemagenerierungstool
SAP-Roadmap-kompatibel
Weil der Adapter sowohl für SAP Process Orchestration als auch für die SAP Integration Suite verfügbar ist, lassen sich bestehende SAP-PO-Integrationen ohne großen Aufwand übertragen.
  • Verfügbar für SAP PO und SAP Integration Suite
  • Import bestehender Schnittstellen ohne Refactoring
  • Eigenen Migrationsplan und Zeitplan bestimmen
  • Investitionen in SAP-PO-Integrationen bleiben erhalten

Warum der KaTe Adapter
mehr kann

Der KaTe Kafka Adapter bietet entscheidende Funktionen, die der SAP Standard-Kafka-Adapter in der SAP Cloud Integration nicht liefert.

1
Beliebige Stream-Positionen & Gruppen-Namen
Während der SAP Standard-Connector keine beliebigen Positionen oder Gruppen-Namen im Stream unterstützt, bietet unser Kafka-Connector dieses im täglichen Einsatz entscheidende Feature vollumfänglich.
2
Alle Datenformate inkl. Schema-Registry
Avro, Protocol Buffers, JSON sowie Schema-Registries mit automatischer Schema-Generierung werden vollständig unterstützt – obwohl der SAP Standard-Connector hier erhebliche Lücken aufweist.
3
Batchverarbeitung in einer Iflow-Ausführung
Mehrere Kafka-Datensätze lassen sich als eine einzige Iflow-Nachricht bündeln, sodass der Durchsatz erheblich steigt. Da der SAP Standard-Connector diese Funktion nicht bietet, ist dies ein entscheidender Vorteil.
4
Erweitertes Fehlerhandling & Encryption
Sowohl manuelles als auch automatisiertes Fehlerhandling – inklusive Deserialisierungs-Fehlern – sowie Field-Level- und Payload-Encryption (CSFLE/CSPE) sind integriert, während der SAP Standard-Connector diese Funktionen nicht bereitstellt.
5
Privater und öffentlicher Netzwerkzugriff
Der Adapter läuft gleichermaßen auf SAP Cloud Integration und SAP Edge Integration Cell (EIC). Darüber hinaus unterstützt er hybride Szenarien, einschließlich des Zugriffs auf On-Premises-Kafka-Broker, Schema-Registries und OAuth-2.0-Identity-Provider über den SAP Cloud Connector.

Kafka Adapter Vergleich: KaTe vs. SAP Standard

Funktion KaTe Adapter SAP Standard
Beliebige Stream-Positionen
✓ Ja
✗ Nein
Avro / Protocol Buffers
✓ Ja
✗ Nein
Schema-Registry
✓ Ja
✗ Nein
Batchverarbeitung
✓ Ja
✗ Nein
Field-Level-Encryption
✓ Ja
✗ Nein
Erweitertes Fehlerhandling
✓ Ja
Eingeschränkt
Filterung & Deduplizierung
✓ Ja
✗ Nein
OAuth2 & CSFLE/CSPE
✓ Ja
✗ Nein
Unterstützung für SAP Cloud Connector
✓ Ja
✗ Nein

Kafka Adapter einrichten – in 3 Schritten starten

1
Free Trial anfragen

Kontaktieren Sie uns – innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie Zugang zum Adapter für Ihre Testumgebung.

2
Adapter installieren

Die Installation in Ihrer SAP Integration Suite ist in wenigen Schritten erledigt, da unser Team Sie beim Onboarding begleitet.

3
Produktiv gehen

Erste produktive Szenarien laufen schnell an, sodass Sie nach Bedarf skalieren können – ohne Vorausinvestitionen.

Kompatibilität: Unterstützte Kafka-Plattformen & Protokolle

Ob On-Premise, Cloud oder hybrid – der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite ist kompatibel mit allen gängigen Kafka-Deployments und SAP-Plattformen.

SAP Integration Suite
SAP Cloud Integration (CPI) – vollständig integriert. SAP Docs ↗
Unterstützt
SAP BTP
SAP Business Technology Platform – Cloud-native
Unterstützt
Apache Kafka
On-Premise Kafka-Cluster aller gängigen Versionen. Apache Kafka ↗
Unterstützt
Confluent Platform
Confluent Cloud und Confluent Platform On-Premise. Confluent ↗
Unterstützt
Azure Event Hubs
Kafka-kompatibles Azure Event Hubs Endpoint
Unterstützt
AWS MSK
Amazon Managed Streaming for Apache Kafka
Unterstützt
SAP Edge Integration Cell
Hybride On-Premises-Szenarien mit EIC
Unterstützt
SAP Cloud Connector
Zugriff auf On-Premises-Kafka-Broker und Schema-Registries über den SAP Cloud Connector (SCC).
Unterstützt

KaTe Launchpad – mehr Kontrolle beim Aufbau und Betrieb

Das KaTe Launchpad erweitert den Kafka Adapter um eine integrierte Toolbox für Entwickler und Betriebsteams, sodass alle wichtigen Funktionen direkt aus der SAP Integration Suite heraus nutzbar sind.

Generator

Kafka-Konfigurationen, Topic-Strukturen und SAP Integration Suite Iflow-Channel-Definitionen werden automatisch generiert, sodass Konfigurationsaufwand und Fehlerquellen erheblich sinken.

Service List Display & Tester

Der Service List Display bietet eine Übersicht aller konfigurierten Kafka-Topics, Consumer-Gruppen und Broker-Verbindungen, während der integrierte Tester das Senden und Empfangen von Kafka-Nachrichten direkt aus der SAP Integration Suite ermöglicht.

SAP Technologie- und Migrationsberatung –
Zukunftssichere Integration

Die KaTe GmbH ist Ihr kompetenter Partner für SAP Technologie- und Migrationsprojekte. Unser Fokus liegt auf der sicheren und reibungslosen Transformation von bestehenden SAP PO-Landschaften hin zur modernen SAP Integration Suite – inklusive der SAP Edge Integration Cell für hybride Integrationsszenarien.

  • Migration von SAP PO zu SAP Integration Suiteinklusive Analyse, Architekturdesign und technischer Umsetzung
  • Implementierung und Optimierung der SAP Edge Integration Cellfür eine flexible und sichere Hybridintegration
  • SAP BTP (Business Technology Platform) BeratungNutzung moderner Services und Tools für Innovation und Prozessautomatisierung
  • Technologiebasierte Strategieberatungvon Cloud-Integration bis API-Management
SAP PO → Integration Suite Migration
Strukturierte Migration ohne Betriebsunterbrechung

Wir analysieren Ihre bestehenden Interfaces in SAP PO und entwickeln einen strukturierten Migrationsplan für die SAP Integration Suite, damit der Wechsel ohne Betriebsunterbrechung gelingt.

Mehr erfahren
SAP PO Adapter – 30 Tage kostenlos testen
Alle SAP PO Adapter ohne Vorauszahlung

Testen Sie unsere SAP PO Adapter für Kafka, MQTT, AMQP, AWS, Azure, GCP, GraphQL, gRPC und RESTful – 30 Tage kostenlos.

Alle SAP PO Adapter ansehen
IntegraMon – SAP Monitoring
Zentrales Dashboard für alle SAP CPI-Tenants & EIC-Instanzen

IntegraMon vereint alle SAP CPI-Tenants und Edge Integration Cells in einem einzigen Dashboard – mit proaktivem Alerting, KI-Unterstützung und automatisierten KPI-Reports.

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Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite.

Was ist der Kafka Adapter für die SAP Integration Suite?

Als leistungsstarke Middleware-Komponente verbindet der Kafka Adapter für SAP Integration Suite SAP-Systeme bidirektional mit Apache Kafka – sowohl cloud-nativ als auch in hybriden Szenarien. Damit ermöglicht er die zuverlässige Verarbeitung von Event-getriebenen Datenströmen sowie den Nachrichtenaustausch zwischen SAP Cloud Integration Iflows und Kafka Topics. Als Nachfolger des KaTe Adapter für SAP Process Orchestration (SAP PO) bietet er zudem modernste Funktionen für eine nahtlose SAP-Integration.

Welche Kernfunktionen bietet der Kafka Adapter für SAP Integration Suite?

Mit dem Adapter lassen sich SAP Cloud Integration Iflow-Nachrichten als Kafka-Datensätze veröffentlichen sowie Kafka Records als Iflow-Nachrichten abonnieren. Dabei werden Kafka Key, Header und Nutzdaten automatisch in Iflow-Nachrichten übersetzt – und umgekehrt. Zusätzlich stehen folgende Kernfunktionen zur Verfügung:

  • Volle Unterstützung für Avro, Protocol Buffers und JSON, inklusive Schema-Registry und automatischer Schema-Generierung
  • Topics, Partitionen und Zuverlässigkeitseinstellungen (Ack-Modus, Consumer-Commits) flexibel konfigurierbar
  • Batchverarbeitung: n Kafka-Datensätze als eine Iflow-Nachricht
  • Filterung nach Headern, Keys und Dateninhalten
  • Vollständig in SAP Cloud Integration integriert, beobachtbar und debugbar
Welche Sicherheitsstandards werden unterstützt?

Weil regulierte Umgebungen besondere Anforderungen stellen, entspricht der Kafka Adapter für SAP Integration Suite höchsten Sicherheitsstandards. Konkret werden folgende Protokolle und Verfahren unterstützt:

  • Kafka Security Standards: PLAIN, PLAIN_SASL, SASL_SSL, SASL-Plain/SASL-SCRAM
  • OAuth2 sowie Client-Zertifikats-Authentifizierung für Broker und ServiceRegistry-Verbindungen
  • Field-Level-Encryption (CSFLE) und Payload-Encryption (CSPE) für sensible Daten
  • Compliance-konform für SOC 2, DSGVO und ISO 27001

Technische Details & Vergleich

Wie unterstützt der Adapter hohe Performance und Fehlerbehandlung?

Dank integrierter Batchverarbeitung, Filterung und Flow Control bietet der Adapter High-Performance-Streaming auch bei hohem Datenvolumen, sodass selbst große Datenmengen zuverlässig verarbeitet werden. Nachrichten lassen sich nach Headern, Keys oder Dateninhalten filtern und zu optimierten Batches bündeln.

Für eine stabile Datenverarbeitung stehen darüber hinaus automatisierte und manuelle Fehlerbehandlungen bereit. Serialisierungsfehler, Datentransformationsfehler oder Iflow-Fehler können an ein Fehlerziel weitergeleitet oder dedupliziert werden, sodass der kontinuierliche Betrieb jederzeit sichergestellt ist.

Worin unterscheidet sich der KaTe Adapter vom SAP Standard-Kafka-Adapter?

Während der SAP Standard-Kafka-Adapter nur grundlegende Funktionen abdeckt, bietet der KaTe Kafka Adapter deutlich mehr Flexibilität und Tiefe. Im Einzelnen sind das:

  • Unterstützung von beliebigen Stream-Positionen und frei definierbaren Gruppen-Namen
  • Kompatibilität mit Avro, Protocol Buffers, JSON und Schema-Registries mit automatischer Schema-Generierung
  • Batchverarbeitung in einer einzigen Iflow-Ausführung
  • Erweitertes Fehlerhandling – sowohl manuell als auch automatisiert – auch bei Deserialisierungs-Fehlern
  • Filterung und Deduplizierung für höhere Datenqualität und optimierten Datendurchsatz
  • Field-Level- und Payload-Encryption (CSFLE/CSPE)
  • Flexibler privater Netzwerkzugriff auf Kafka-Broker, Schema-Registries und OAuth-2.0-Identity-Provider über den SAP Cloud Connector.
Wie unterstützt SAP Cloud Connector die hybride Kafka-Integration?

Der KaTe Kafka Adapter unterstützt den SAP Cloud Connector für hybride Integrationsszenarien. Dadurch können SAP Cloud Integration und SAP Edge Integration Cell On-Premises-Kafka-Broker, Schema-Registries und OAuth-2.0-Identity-Provider erreichen, ohne diese direkt für das öffentliche Internet freizugeben.

Ist der KaTe Kafka Adapter SAP-Roadmap-kompatibel?

Ja, der KaTe Kafka Adapter ist sowohl für SAP Process Orchestration als auch für die SAP Integration Suite verfügbar. Bestehende SAP-PO-Integrationen lassen sich daher ohne großen Migrationsaufwand, Anpassungen oder Refactoring auf die Integration Suite übertragen.

Sie bestimmen dabei Ihren eigenen Zeitplan und Ihre Roadmap. Weil Ihre Investitionen in SAP-PO-Integrationen vollständig erhalten bleiben, entstehen weder unvorhergesehene Risiken noch kommerzielle Folgefragen.

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Confluent Parallel Consumer Adapter für SAP Integration Suite

Confluent Parallel Consumer Adapter für SAP Integration Suite – KaTe GmbH
SAP Integration Suite (CPI)

Confluent Parallel Consumer Adapter für
SAP Integration Suite

10–500x höherer Durchsatz als der SAP Standard-Adapter. Parallelisierung auf Record-Key-Level, Avro, Protocol Buffers, Schema Registry und automatisiertes Fehlerhandling – für maximale Performance in SAP Integration Suite und Edge Integration Cell.

Verifizierter SAP-Partner 30 Tage kostenlos testen 10–500x höherer Durchsatz Avro & Protocol Buffers
Architektur-Überblick
SAP Cloud
Integration
Iflow / EIC
parallel
KaTe Confluent
Parallel Consumer
SAP CPI
Kafka Protocol
Confluent /
Apache Kafka
Cloud · On-Premise · EIC
10–500x Throughput Avro / Protobuf Schema Registry Batch Processing SASL_SSL OAuth2 Error Handling

High-Throughput Kafka-Integration –
10–500x mehr Durchsatz als der SAP Standard

Der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter enthält alle Funktionen des Kafka Adapters und ergänzt diese mit parallelisierbaren Verarbeitungsfunktionen für maximalen Durchsatz.

Publish & Subscribe
SAP Cloud Integration Iflow-Nachrichten werden als Kafka-Records veröffentlicht, während Kafka-Records als Iflow-Nachrichten abonniert werden – Kafka Key, Header und Data werden dabei vollständig in Iflow Messages übersetzt.
  • Topics, Partitionen, Ack-Modus konfigurierbar
  • Consumer-Commits anpassbar
  • Wildcards und durable Subscriptions
  • Verarbeitung vom Anfang, Ende oder beliebiger Position
Parallelisierung & Durchsatz
Da die Parallelisierung auf Record-Key-Level statt Partition-Level erfolgt, wird ein 10–500x höherer Durchsatz für Single und Batched Records erreicht – ohne Verlust der funktionalen Reihenfolge zusammenhängender Records.
  • 10–500x höherer Durchsatz
  • Parallelisierung auf Record-Key-Level
  • Konfigurierbarer Threadpool
  • Batchverarbeitung (n Records pro Iflow)
Security
Weil Enterprise-Umgebungen höchste Sicherheitsanforderungen stellen, werden alle gängigen Kafka Security Standards für Broker- und ServiceRegistry-Verbindungen unterstützt – sowohl OAuth2 als auch Client Certificate Authentication.
  • PLAIN, PLAIN_SASL, SASL_SSL
  • SASL-Plain / SASL-SCRAM
  • OAuth2 Authentifizierung
  • Client Certificate Authentication
Filterung & Flow Control
Volle Kontrolle über Durchsatz und Verarbeitungsreihenfolge: Kafka-Records können vor dem Auslösen einer Integration gefiltert werden, sodass nur relevante Nachrichten verarbeitet werden.
  • Filterung nach Headern, Keys und Dateninhalten
  • Deduplizierung via Offset oder Record Header
  • Frei definierbare Group Names
  • Unordered und ordered Szenarien
Automatisiertes Fehlerhandling
Fehler bei Deserialisierung, Datentransformation oder nachgelagerter Verarbeitung können automatisch behandelt werden – damit wird Non-blocking und asynchrone Verarbeitung auch bei fehlerhaften Records gewährleistet.
  • Fehlerweiterleitung an Error Topic / Dead Letter Topic
  • Deserialisierungsfehler automatisch behandelbar
  • Non-blocking und asynchrone Verarbeitung
  • Feingranulare Fehlerstrategien konfigurierbar
Avro, Protocol Buffers & Schema Registry
Typische binäre Datenformate werden mit Kafka-typischen Optimierungen unterstützt, sodass Avro und Protocol Buffers direkt in XML übersetzt werden – und umgekehrt.
  • Avro und Protocol Buffers Unterstützung
  • Schema Registry Integration
  • Integriertes Schema-Generierungstool
  • JSON zu XML Transformation

Verarbeitungsmodelle im Vergleich –
Standard vs. Parallel Consumer

Der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter bietet drei Verarbeitungsmodelle: Partition-Based Processing (SAP Standard), Key-Ordered Processing und Unordered Processing – für maximale Flexibilität bei unterschiedlichen Anforderungen.

Verarbeitungsmodelle: Partition-Based Processing (1 Partition = 1 Thread), Key-Ordered Processing (Ordered per Message Key), Unordered Processing (Concurrent & Unordered)

Warum der Confluent Parallel Consumer Adapter
die richtige Wahl ist

High-Throughput Kafka-Integration mit SAP Integration Suite – ohne Erhöhung des Partition-Counts, mit vollständiger Fehlerbehandlung und Avro/Protobuf-Unterstützung.

1
10–500x höherer Durchsatz
Da die Parallelisierung auf Record-Key-Level statt Partition-Level erfolgt, wird ein drastisch höherer Durchsatz erreicht – ohne Erhöhung des Partition-Counts und mit nur einem Single Consumer.
2
Automatisiertes Fehlerhandling
Fehler bei Deserialisierung, Datentransformation oder nachgelagerter Verarbeitung werden automatisch an ein Error Topic oder Dead Letter Topic weitergeleitet – Non-blocking und ohne Betriebsunterbrechung.
3
Avro, Protocol Buffers & Schema Registry
Typische binäre Datenformate werden vollständig unterstützt, sodass integrierte Schema-Generierungstools ohne Drittanbieter-Tool direkt genutzt werden können.
4
Einfache Migration von SAP PO
Bestehende Schnittstellen können einfach importiert werden, weil der Adapter vollständig mit der SAP Integration Suite kompatibel ist – Investitionen in SAP PO-Integrationen lassen sich problemlos übertragen.

KaTe vs. SAP Standard

Funktion KaTe Adapter SAP Standard
Parallelism Model
Record-Key-Level
Partition-Level
Durchsatz-Skalierung
10–500x höher
Partition-Erhöhung nötig
Automatisiertes Fehlerhandling
✓ Ja
✗ Nein
Avro / Protocol Buffers
✓ Ja
✗ Nein
Batchverarbeitung
✓ Ja
✗ Nein
Filterung & Deduplizierung
✓ Ja
✗ Nein
Frei definierbare Group Names
✓ Ja
✗ Nein
Advanced Monitoring
Consumer Lag, 1:1 Record-Tracking
✗ Nicht unterstützt

Zusammenfassung

FeatureSAP Standard Kafka AdapterConfluent Parallel Consumer Adapter
Parallelism modelLimitiert durch Anzahl Kafka partitionsKonfigurierbarer Threadpool ermöglicht hohe Parallelität mit einem Single consumer
Ordering guaranteesOrdering guaranteed nur pro PartitionOrdering garantiert auf Message key level (optional), mit paralleler Ausführung über verschiedene Keys
Throughput scalingBenötigt Erhöhung des Partition counts zur SkalierungSkaliert ohne Erhöhung der Partitions bis zu 10–500× höherer Durchsatz möglich.
Iflow executionBlockierte Aufrufe stoppen das Nachrichtenverarbeitung teilweise oder ganzNon-blocking und asynchronous processing ohne das die Nachrichtenverarbeitung blockiert wird durch Fehler oder einzelne „Slow" Records.
Automated Error handlingNicht unterstützt, manche Fehler sind nicht direkt sichtbar (deserialization)Errorhandling für Deserialization / Data transformation oder iflow execution error kann automatisch eingestellt werden. Fehler werden dann gelogt (als Fehlermessage) und ignoriert oder an eine error topic/deadletter topic geforwardet
Offset /Group Name controlNicht unterstütztJegliche Art des Starts möglich (Start, Ende) des Offsets oder Reprozessierung von beliebigen Offsets. Group Names frei definierbar
Message acknowledgmentOffset commits auf partition levelFeingranulare, message-level acknowledgment und processing control
Advanced MonitoringNicht unterstütztReiche monitoring user experience (consumer lag, 1:1 Erkennen welches Kafka record welche Iflow Ausführung erzeugt hat auf einen Blick und out of the box)
FilteringNicht unterstützt, nur manuel in jedem einzelnen iflow implementierbarFiltering mit Headern oder data contents um unnötige Messagelast zu vermeiden
Avro/Protobuf and JSON with schema registryNicht unterstütztUnterstützt, inklusive der Data transformation und Schema generation zu XML

Einfach starten – flexibel skalieren

1
Free Trial anfragen

Kontaktieren Sie uns – innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie Zugang zum Adapter für Ihre Testumgebung.

2
Adapter installieren

Die Installation in Ihrer SAP Integration Suite ist in wenigen Schritten erledigt, da unser Team Sie beim Onboarding begleitet.

3
Produktiv gehen

Erste produktive Szenarien laufen schnell an, sodass Sie nach Bedarf skalieren können – ohne Vorausinvestitionen.

Unterstützte Plattformen & Kafka-Distributionen

Ob Confluent Cloud, Apache Kafka oder Azure Event Hubs – der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter ist kompatibel mit allen gängigen Kafka-Distributionen und SAP-Plattformen.

SAP Integration Suite
SAP Cloud Integration (CPI) – vollständig integriert
Unterstützt
SAP Edge Integration Cell
Hybride On-Premise/Cloud-Szenarien (EIC)
Unterstützt
Confluent Platform
Confluent Cloud und On-Premise mit Schema Registry
Unterstützt
Apache Kafka
Open Source Apache Kafka – alle Versionen
Unterstützt
Azure Event Hubs
Azure Event Hubs mit Kafka-Protokoll
Unterstützt
AWS MSK
Amazon Managed Streaming for Apache Kafka
Unterstützt
SAP BTP
SAP Business Technology Platform – Cloud-native
Unterstützt
Avro / Protocol Buffers
Binäre Datenformate mit Schema Registry
Unterstützt

KaTe Launchpad – mehr Kontrolle beim Aufbau und Betrieb

Das KaTe Launchpad erweitert den Confluent Parallel Consumer Adapter um eine integrierte Toolbox für Entwickler und Betriebsteams, sodass alle wichtigen Funktionen direkt aus der SAP Integration Suite heraus nutzbar sind.

Generator

Kafka-Konfigurationen, Topic-Strukturen, Schema-Definitionen und SAP Integration Suite Iflow-Channel-Definitionen werden automatisch generiert, sodass der Konfigurationsaufwand für neue Kafka-Integrationsszenarien erheblich sinkt und die Inbetriebnahme beschleunigt wird.

Service List Display & Tester

Der Service List Display bietet eine Übersicht aller konfigurierten Kafka-Topics, Consumer-Gruppen, Broker-Verbindungen und Schema-Registry-Einträge, während der integrierte Tester das Senden und Empfangen von Kafka-Records direkt aus der SAP Integration Suite ermöglicht.

SAP Technologie- und Migrationsberatung –
Zukunftssichere Integration

Die KaTe GmbH ist Ihr kompetenter Partner für SAP Technologie- und Migrationsprojekte. Unser Fokus liegt auf der sicheren und reibungslosen Transformation von bestehenden SAP PO-Landschaften hin zur modernen SAP Integration Suite.

  • Migration von SAP PO zu SAP Integration Suite – inklusive Analyse, Architekturdesign und technischer Umsetzung
  • Implementierung und Optimierung der SAP Edge Integration Cell – für eine flexible und sichere Hybridintegration
  • SAP BTP Beratung – Nutzung moderner Services und Tools für Innovation und Prozessautomatisierung
  • Technologiebasierte Strategieberatung – von Cloud-Integration bis API-Management
SAP PO → Integration Suite Migration
Strukturierte Migration ohne Betriebsunterbrechung

Wir analysieren Ihre bestehenden Kafka-Interfaces in SAP PO und entwickeln einen strukturierten Migrationsplan für die SAP Integration Suite – damit Ihre Kafka-Integrationen ohne Betriebsunterbrechung migriert werden.

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Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter für SAP Integration Suite.

Was ist der Confluent Parallel Consumer Adapter für die SAP Integration Suite?

Als spezialisierte High-Throughput-Erweiterung des KaTe Kafka Adapters optimiert der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter die Verarbeitung auf SAP Integration Suite oder Edge Integration Cell (EIC). Er enthält alle Funktionalitäten des KaTe Kafka Adapters und ergänzt diese mit parallelisierbaren Verarbeitungsfunktionen für hohen Durchsatz – bis zu 10–500x mehr als der SAP Standard-Adapter.

Welche Kernfunktionen bietet der Confluent Parallel Consumer Adapter?

Mit dem Adapter lassen sich folgende Kernfunktionen nutzen:

  • Parallelisierung auf Record-Key-Level (statt Partition-Level)
  • Batchverarbeitung (n Records als einzelne Iflow-Nachricht)
  • Filterung nach Headern, Keys und Dateninhalten
  • Deduplizierung via Offset oder Record Header
  • Automatisiertes Fehlerhandling (Error Topic / Dead Letter Topic)
  • Avro/Protocol Buffers mit Schema Registry und automatischer Schema-Generierung
Welche Sicherheitsstandards werden unterstützt?

Weil Enterprise-Umgebungen höchste Sicherheitsanforderungen stellen, unterstützt der Adapter alle gängigen Kafka Security Standards: PLAIN, PLAIN_SASL, SASL_SSL, SASL-Plain/SASL-SCRAM, OAuth2 sowie Client Certificate Authentication für Broker- und ServiceRegistry-Verbindungen.

Wie unterstützt der Adapter hohe Performance und Fehlerbehandlung?

Da die Parallelisierung auf Record-Key-Level erfolgt, ermöglicht der Adapter 10–500x höheren Durchsatz für Single und Batched Records ohne Verlust der funktionalen Reihenfolge zusammenhängender Records. Fehler bei Deserialisierung, Datentransformation oder nachgelagerter Verarbeitung können automatisch an ein Fehlerziel weitergeleitet oder dokumentiert und ignoriert werden – Non-blocking und asynchron.

Worin unterscheidet sich der Adapter von Standardadaptern der SAP Cloud Integration?

Während der SAP Standard-Adapter auf Partition-Level parallelisiert, bietet der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter gegenüber dem SAP Standard:

  • 10–500x höherer Durchsatz ohne Erhöhung des Partition-Counts
  • Parallelisierung ohne Blockierung durch einzelne „Slow" Records
  • Automatisiertes Fehlerhandling auch für Deserialisierungsfehler
  • Avro/Protobuf-Unterstützung mit Schema Registry
  • Batchverarbeitung in einer Iflow-Ausführung
  • Filterung und Deduplizierung bei hohem Datendurchsatz
  • Frei definierbare Group Names und beliebige Stream-Positionen
Auf welchen SAP-Plattformen läuft der Confluent Parallel Consumer Adapter?

Der Adapter ist kompatibel mit SAP Cloud Integration (CPI) und SAP Edge Integration Cell (EIC) – sodass sowohl reine Cloud-Szenarien als auch hybride On-Premise/Cloud-Umgebungen abgedeckt werden. Darüber hinaus ist er im SAP App Center gelistet und damit offiziell als SAP-Partner-Lösung verfügbar.

Welche Kafka-Distributionen werden unterstützt?

Ob Confluent Cloud, Apache Kafka (alle Versionen), Azure Event Hubs mit Kafka-Protokoll oder AWS MSK – der Adapter ist kompatibel mit allen gängigen Kafka-Distributionen, da er das standardisierte Kafka-Protokoll verwendet. Auch Confluent Platform On-Premise mit Schema Registry wird vollständig unterstützt.

Wie funktioniert die Avro- und Protocol-Buffers-Unterstützung?

Der Adapter unterstützt Avro und Protocol Buffers nativ, sodass binäre Datenformate direkt in XML übersetzt werden – und umgekehrt. Dank der integrierten Schema Registry Integration und dem mitgelieferten Schema-Generierungstool entfällt die manuelle Schema-Pflege, während die JSON-zu-XML-Transformation ebenfalls out of the box verfügbar ist.

Wie läuft die Installation und Inbetriebnahme ab?

Nach dem Start des 30-Tage-Trials erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden Zugang zum Adapter. Die Installation in Ihrer SAP Integration Suite erfolgt in wenigen Schritten, da das KaTe-Team Sie beim Onboarding begleitet. Erste produktive Szenarien laufen typischerweise innerhalb weniger Tage an – ohne Vorausinvestitionen oder langwierige Projektphasen.

Welche Lizenzmodelle gibt es für den Confluent Parallel Consumer Adapter?

Der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter ist als flexible Lizenz erhältlich, die sich an Ihrem tatsächlichen Nutzungsumfang orientiert. Nach dem kostenlosen 30-Tage-Trial können Sie zwischen verschiedenen Lizenzoptionen wählen – sprechen Sie uns für ein individuelles Angebot an, damit wir gemeinsam das passende Modell für Ihre Anforderungen finden.

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Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses 30-Tage-Trial oder ein individuelles Beratungsgespräch. Wir richten Ihren Testlauf innerhalb von 48 Stunden ein.

Kategorien
Restful Adapter SAP Produkte

RESTful Adapter für SAP Integration Suite

RESTful Adapter für SAP Integration Suite (CPI) – KaTe GmbH
SAP Integration Suite (CPI)

RESTful Adapter für
SAP Integration Suite

Effiziente Integration und Entwicklung von REST APIs mit SAP Integration Suite und dem Open API Standard. OpenAPI 3.x, Swagger 2.0, OAuth2, JWT – Entwicklungszeiten drastisch reduziert.

Verifizierter SAP-Partner 30 Tage kostenlos testen OpenAPI 3.x & Swagger 2.0 OAuth2 & JWT
Architektur-Überblick
SAP Cloud
Integration
Iflow
REST/HTTP
KaTe RESTful
Adapter
SAP CPI
OpenAPI
REST APIs
Cloud · On-Premise
EIC
OpenAPI 3.x Swagger 2.0 OAuth2 / JWT ABAP Proxy XCSRF-Token NTLM

REST APIs nach Open API Standard –
Entwicklungszeiten drastisch reduziert

Der KaTe RESTful Adapter für SAP Integration Suite enthält alle notwendigen Funktionen, damit REST APIs nach dem Open API Standard schnell, sicher und wartungsarm implementiert werden können.

OpenAPI & Swagger
Da OpenAPI 3.x und Swagger 2.0 vollständig unterstützt werden, lassen sich REST APIs nach dem Open API Standard ohne aufwändige Eigenentwicklung in SAP Integration Suite integrieren.
  • OpenAPI 3.x vollständig unterstützt
  • Swagger 2.0 kompatibel
  • Automatische API-Beschreibung
  • JSON/XML-Übersetzung automatisch
Sicherheit & Authentifizierung
Weil Enterprise-Umgebungen höchste Sicherheitsanforderungen stellen, werden alle gängigen Authentifizierungsmethoden unterstützt – sowohl für Cloud- als auch On-Premise-Szenarien.
  • OpenID / JWT Authentifizierung
  • OAuth2 (Cloud & On-Premise via Cloud Connector)
  • NTLM-Authentifizierung
  • Blockierung nicht-konformer API-Aufrufe
ABAP Proxy Generierung
Bestehende ESR-Objekte können mit wenigen Klicks als Open APIs verwendet werden, sodass ABAP Proxies direkt aus Open API Definitionen generiert werden – ohne aufwändige Neuentwicklung.
  • ABAP Proxies aus Open API Definitionen
  • ESR-Objekte als Open APIs wiederverwenden
  • API-First-Entwicklung unterstützt
  • Etablierte ABAP-Frameworks nutzbar
Monitoring & Debugging
Alle API-Operationen und Status sind durch automatisches Indexing von Key/Values im SAP Integration Suite Monitor ohne Overhead such- und sichtbar.
  • Automatisches API-Operationen-Indexing
  • HTTP-Status-Codes im Monitor
  • OAuth2-Calls vollständig tracebar
  • Integrierter Test und Generierung
OData & SAP-Spezifika
Automatisches XCSRF-Token-Management und Link-Umschreibung auf Frontend-URLs – OData-Clients können SAP-APIs ohne SAP-Spezifika nutzen.
  • Automatisches XCSRF-Token-Handling
  • Link-Umschreibung auf Frontend-URLs
  • OData in API-Management-Lösungen
  • SAP-Spezifika für Clients transparent
Einfache Migration von SAP PO
Open APIs aus SAP Process Orchestration können 1:1 auf die SAP Integration Suite übertragen werden – ca. 1–2 Minuten pro Iflow, sodass bestehende Investitionen vollständig erhalten bleiben.
  • 1:1 Migration von SAP PO
  • ESR-Inhalte als Open APIs wiederverwenden
  • Keine aufwändige Neuentwicklung
  • Eigener Migrationsplan möglich

Typische Einsatzszenarien

Der KaTe RESTful Adapter für SAP Integration Suite löst die häufigsten Herausforderungen bei der REST API-Integration mit SAP – ob in der Cloud, On-Premise oder in hybriden Umgebungen.

API-First-Entwicklung
Brücke zwischen alter und neuer Welt

Die Softwareentwicklung verlagert sich zunehmend auf mobile Plattformen, Hyperscaler oder Container-Umgebungen. Diese setzen auf den Open API Standard für API-Management, Sicherheit (JWT, OAuth2) und Automatisierung.

Unser Adapter erleichtert die Integration von SAP in API-First-Strategien der nicht-SAP-Welt – ob in der SAP BTP, bei Hyperscalern wie AWS, Azure oder GCP, oder in containerisierten Entwicklungsumgebungen.

Regulierte Branchen
Open APIs in Telekommunikation, Banking & Energie

Regulierte Branchen wie Telekommunikation (TMF), Banken (Open Banking) oder Versorger (Marktdaten-Austausch) setzen auf standardisierte Open APIs. Unser Ansatz reduziert die Entwicklungs- und Betriebskosten solcher APIs erheblich – bei gleichzeitiger Nutzung vorhandener Entwicklerkompetenzen und minimalen Investitionen.

Mit dem KaTe RESTful Adapter maximieren Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer API-Integrationen, schützen bestehende Investitionen und bauen nahtlose Brücken zwischen SAP und modernen API-Standards – damit die steigenden Anforderungen an die Integration moderner Technologien zu bewältigen und Ihre digitale Transformation voranzutreiben.

OData-Integration
OData in hybriden Unternehmensarchitekturen

SAP hat sich über die Jahre stark auf OData festgelegt, das über Open API Definitionen beschrieben werden kann. Allerdings treten in hybriden Umgebungen oder API-Management-Lösungen häufig folgende Herausforderungen auf:

  • › SAP-Spezifika: Clients müssen sich mit XCSRF-Token-Management oder SAP-spezifischen Attributen auseinandersetzen.
  • › Interne Links: API-Management-Lösungen liefern Antworten mit internen Links, was Sicherheitsrisiken birgt und die Nutzung durch OData-Clients erschwert.

Der KaTe RESTful Adapter löst diese Probleme effizient: Links werden automatisch auf Frontend-URLs umgeschrieben, und XCSRF-Token werden automatisch verarbeitet.

Warum der KaTe RESTful Adapter
die richtige Wahl ist

REST APIs nach Open API Standard mit SAP Integration Suite – ohne aufwändige Eigenentwicklung, ohne Wartungskosten, mit vollständiger Sicherheit und Sichtbarkeit.

1
Drastisch reduzierte Entwicklungszeiten
JSON/XML-Übersetzung, HTTP-Status-Routing und API-Beschreibung in Minuten statt Stunden. Bestehende ESR-Objekte werden mit wenigen Klicks zu Open APIs, sodass Teams sofort produktiv arbeiten können.
2
Vollständige Sicherheit & Transparenz
OAuth2-Calls sind vollständig tracebar – keine Black Box. Weil nicht-konforme API-Aufrufe automatisch blockiert werden, sind OpenID/JWT, benutzerdefiniertes OAuth2 und NTLM lückenlos abgesichert.
3
Einfache Migration von SAP PO
Bestehende Open APIs aus SAP Process Orchestration können 1:1 auf die SAP Integration Suite übertragen werden – ca. 1–2 Minuten pro Iflow. Damit bleiben Investitionen vollständig erhalten.
4
Wirtschaftliche Vorteile
Reduzierung der Entwicklungskosten durch verkürzte Entwicklungszeiten und Nutzung vorhandener Fähigkeiten. Da ESR-Inhalte als Open APIs wiederverwendet werden, entfällt kostspielige Neuentwicklung.

KaTe vs. SAP Standard

Funktion KaTe Adapter SAP Standard
OpenAPI 3.x & Swagger 2.0
✓ Ja
Eingeschränkt
ABAP Proxy Generierung
✓ Ja
✗ Nein
OAuth2 via Cloud Connector
✓ Ja
Eingeschränkt
Automatisches XCSRF-Token-Handling
✓ Ja
✗ Nein
API-Operationen-Indexing
✓ Ja
✗ Nein
Migration von SAP PO (1:1)
✓ Ja
✗ Nein
OAuth2 vollständig tracebar
✓ Ja
✗ Nein

Einfach starten – flexibel skalieren

1
Free Trial anfragen

Kontaktieren Sie uns – innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie Zugang zum Adapter für Ihre Testumgebung.

2
Adapter installieren

Da die Installation in Ihrer SAP Integration Suite nur wenige Schritte umfasst, begleitet unser Team Sie beim Onboarding – sodass Sie schnell produktiv sind.

3
Produktiv gehen

Erste produktive Szenarien laufen schnell. Skalieren Sie nach Bedarf – ohne Vorausinvestitionen.

Unterstützte Plattformen & Standards

Ob SAP BTP, Edge Integration Cell oder Hyperscaler – der KaTe RESTful Adapter ist mit allen gängigen API-Standards und SAP-Plattformen kompatibel.

SAP Integration Suite
SAP Cloud Integration (CPI) – vollständig integriert
Unterstützt
SAP BTP
SAP Business Technology Platform – Cloud-native
Unterstützt
SAP Edge Integration Cell
Hybride On-Premise/Cloud-Szenarien
Unterstützt
OpenAPI 3.x
Aktueller Open API Standard für REST APIs
Unterstützt
Swagger 2.0
Weit verbreiteter API-Beschreibungsstandard
Unterstützt
AWS / Azure / GCP
Hyperscaler REST APIs und API-Management
Unterstützt
OData
SAP OData-Services mit automatischem XCSRF-Handling
Unterstützt
ABAP / SAP ERP
ABAP Proxy Generierung aus Open API Definitionen
Unterstützt

KaTe Launchpad – mehr Kontrolle beim Aufbau und Betrieb

Das KaTe Launchpad erweitert den RESTful Adapter um eine integrierte Toolbox für Entwickler und Betriebsteams – direkt aus der SAP Integration Suite heraus nutzbar.

Generator

Automatische Generierung von OpenAPI-Definitionen, ABAP-Proxy-Strukturen und SAP Integration Suite Iflow-Channel-Konfigurationen aus bestehenden ESR-Objekten – sodass der Konfigurationsaufwand erheblich reduziert wird.

Service List Display & Tester

Übersicht aller konfigurierten REST API-Endpunkte, HTTP-Methoden und Authentifizierungskonfigurationen. Während der Tester REST-Anfragen direkt aus der SAP Integration Suite heraus sendet, sind alle Ergebnisse sofort sichtbar.

SAP Technologie- und Migrationsberatung –
Zukunftssichere Integration

Die KaTe GmbH ist Ihr kompetenter Partner für SAP Technologie- und Migrationsprojekte. Unser Fokus liegt auf der sicheren und reibungslosen Transformation von bestehenden SAP PO-Landschaften hin zur modernen SAP Integration Suite.

  • Migration von SAP PO zu SAP Integration Suite – inklusive Analyse, Architekturdesign und technischer Umsetzung
  • Implementierung und Optimierung der SAP Edge Integration Cell – für eine flexible und sichere Hybridintegration
  • SAP BTP Beratung – Nutzung moderner Services und Tools für Innovation und Prozessautomatisierung
  • Technologiebasierte Strategieberatung – von Cloud-Integration bis API-Management
SAP PO → Integration Suite Migration
Strukturierte Migration ohne Betriebsunterbrechung

Wir analysieren Ihre bestehenden RESTful-Interfaces in SAP PO und entwickeln einen strukturierten Migrationsplan für die SAP Integration Suite – damit der Betrieb unterbrechungsfrei weiterläuft.

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SAP PO Adapter – 30 Tage kostenlos testen
Alle SAP PO Adapter ohne Vorauszahlung

Testen Sie unsere SAP PO Adapter für Kafka, MQTT, AMQP, AWS, RESTful und weitere – 30 Tage kostenlos.

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IntegraMon – SAP Monitoring
Zentrales Dashboard für alle SAP CPI-Tenants & EIC-Instanzen

IntegraMon vereint alle SAP CPI-Tenants und Edge Integration Cells in einem einzigen Dashboard – mit proaktivem Alerting, KI-Unterstützung und automatisierten KPI-Reports.

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Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum KaTe RESTful Adapter für SAP Integration Suite.

Was ist der KaTe RESTful Adapter für SAP CPI?

Als leistungsstarke Middleware-Komponente verbindet der KaTe RESTful Adapter für SAP Integration Suite SAP-Systeme mit REST APIs nach dem Open API Standard. Er unterstützt OpenAPI 3.x und Swagger 2.0 und ermöglicht die 1:1 Migration bestehender Interfaces von SAP Process Orchestration – sodass Entwicklungszeiten drastisch reduziert werden.

Welche Vorteile bietet der Adapter bei der API-Entwicklung?

Mit dem Adapter lassen sich folgende Entwicklungsvorteile erzielen:

  • Drastisch reduzierter Zeitaufwand für JSON/XML-Übersetzung und HTTP-Status-Routing
  • Bestehende ESR-Objekte werden mit wenigen Klicks zu Open APIs
  • ABAP Proxies lassen sich aus Open API Definitionen generieren (API First)
  • Etablierte Frameworks wie ABAP Proxy Generierung und Monitoring können weiterverwendet werden
Ist der Adapter mit SAP BTP und hybriden Landschaften kompatibel?

Ja. Der Adapter unterstützt OAuth2-Endpunkte im öffentlichen Internet sowie via SAP Cloud Connector On-Premise. Er ist vollständig kompatibel mit SAP BTP, SAP Cloud Integration und der SAP Edge Integration Cell. Hyperscaler wie AWS, Azure und GCP werden direkt unterstützt.

Wie funktioniert die Sicherheit im RESTful Adapter?

Weil Sicherheit in Enterprise-Umgebungen höchste Priorität hat, blockiert der Adapter nicht-konforme API-Aufrufe und unterstützt:

  • OpenID / JWT Authentifizierung
  • Benutzerdefiniertes OAuth2 (Cloud und On-Premise via Cloud Connector)
  • NTLM-Authentifizierung

Damit sind OAuth2-Calls vollständig tracebar – keine Black Box. Alle Authentifizierungsflüsse sind im SAP Integration Suite Monitor sichtbar.

Wie wird Monitoring und Debugging umgesetzt?

Alle API-Operationen und Status sind durch automatisches Indexing von Key/Values der API-Operationen im SAP Integration Suite Monitor ohne Overhead such- und sichtbar. HTTP-Status-Codes, OAuth2-Flows und API-Endpunkte sind direkt im Monitor einsehbar – ohne zusätzliche Konfiguration.

Welche SAP-Plattformen werden unterstützt?

Der KaTe RESTful Adapter läuft auf allen aktuellen SAP-Plattformen:

  • SAP Integration Suite (Cloud Integration / CPI)
  • SAP Business Technology Platform (BTP)
  • SAP Edge Integration Cell (EIC) – für hybride On-Premise/Cloud-Szenarien
  • SAP Process Orchestration (PO) – über die separate SAP PO-Version des Adapters
Wie funktioniert die ABAP Proxy Generierung?

Mit dem KaTe Launchpad Generator lassen sich ABAP Proxy-Strukturen direkt aus Open API Definitionen generieren. Bestehende ESR-Objekte aus SAP PO können dabei als Basis verwendet werden, sodass keine Neuentwicklung erforderlich ist. Die generierten Proxies sind vollständig kompatibel mit SAP ABAP-Entwicklungsumgebungen.

Wie funktioniert das automatische XCSRF-Token-Handling?

SAP OData-Services erfordern XCSRF-Token für schreibende Operationen. Der KaTe RESTful Adapter übernimmt das Token-Management vollautomatisch, sodass OData-Clients SAP-APIs ohne SAP-spezifische Kenntnisse nutzen können. Interne Links werden dabei auf Frontend-URLs umgeschrieben.

Wie läuft die Installation und Inbetriebnahme ab?

Die Installation erfolgt in wenigen Schritten direkt in Ihrer SAP Integration Suite. Nach dem 30-Tage-Trial-Antrag erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden Zugang zum Adapter. Unser Team begleitet Sie beim Onboarding, sodass erste produktive Szenarien schnell laufen.

Welche Lizenzmodelle gibt es für den RESTful Adapter?

Der KaTe RESTful Adapter ist mit einem 30-tägigen kostenlosen Trial verfügbar – danach stehen flexible Lizenzmodelle zur Verfügung. Weil jede Unternehmensumgebung unterschiedliche Anforderungen hat, beraten wir Sie gerne individuell zu Lizenzoptionen und Preisen. Kontaktieren Sie uns unter info@kate-group.com.

Jetzt starten

Bereit für REST APIs in der SAP Integration Suite?

Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses 30-Tage-Trial oder ein individuelles Beratungsgespräch. Wir richten Ihren Testlauf innerhalb von 48 Stunden ein.