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Scaling Kafka Consumption mit der SAP Integration Suite

Kafka Sender Batching für SAP Integration Suite

Produkt-Update

Kafka Sender Batching für SAP Integration Suite: Records effizient bündeln

Der KaTe Kafka Adapter bündelt Records aus einem Kafka-Poll zu einem Batch-Payload. Damit können SAP Integration Suite und Edge Integration Cell Kafka-Workloads mit weniger wiederholten Integrations- und Netzwerkaufrufen verarbeiten.

Kafka kann deutlich mehr Events bereitstellen, als ein klassisches Backend einzeln pro Anfrage verarbeiten kann. Der Engpass ist dabei häufig nicht Kafka selbst. Er entsteht durch den wiederholten Integrations- und Netzwerk-Overhead, wenn jeder Record eine eigene Message in der SAP Integration Suite und einen eigenen Backend-Aufruf auslöst.

Die Funktion Sender Batch des KaTe Kafka Adapters für SAP Integration Suite verändert diese Gleichung. Statt jeden aus Kafka gepollten Record in eine separate Cloud-Integration-Message zu überführen, kann der Adapter die aus einem Poll zurückgegebenen Records zu einem Batch-Payload zusammenfassen. Ein Integrationslauf kann dann viele Business-Records gemeinsam validieren, mappen und zustellen.

Batching und Partition-Parallelität ergänzen sich: Partitionen liefern parallele Verarbeitungslanes, Batching macht jede Lane effizienter. Das Ergebnis können erheblich weniger Integrations- und Netzwerk-Round-Trips für Kafka-Workloads sein, die über die SAP Integration Suite verarbeitet werden.

Was ändert sich im Batch-Modus?

Im Single-Record-Modus erzeugen 100 Kafka-Records bis zu 100 Cloud-Integration-Messages. Im Batch-Modus kann der Adapter eine Message mit bis zu der konfigurierten Anzahl Max poll records erzeugen. Das Backend erhält weniger, dafür größere Aufrufe. Kafka-Offsets werden erst committed, nachdem der vollständige Batch erfolgreich in die Cloud Integration übertragen wurde.

Zwei Payload-Formate stehen zur Verfügung:

Simple Batch Format
Enthält nur die transformierten Record-Werte unter einem konfigurierbaren Root-Element.
Detailed Batch Format
Enthält zusätzlich Kafka-Metadaten wie Topic, Partition, Key, Offset, Timestamp, Header und Tombstone-Informationen für jeden Record.

Für eine kontinuierliche Verarbeitung sammelt der Adapter verfügbare Records bis zum konfigurierten Poll-Limit. Ist der Batch noch nicht voll, kann er das konfigurierbare Batch-Fenster abwarten, bevor die bereits verfügbaren Records übergeben werden. Die Intervallverarbeitung erzeugt einen Batch aus den Records, die der Poll dieses Intervalls zurückliefert.

Ein illustratives Durchsatzmodell für Kafka Sender Batching

Betrachten wir ein Topic mit vier Partitionen und genügend parallelen Consumern, um alle vier auszulasten. Eine Single-Record-Backend-Interaktion dauert Ende zu Ende 50 ms: 25 ms Netzwerk- und Protokolllatenz plus 25 ms Backend-Arbeit.

Dies sind vergangene Zeiten einschließlich Bestätigung und Commit, sofern zutreffend. Das Modell nimmt vier aktive Verarbeitungslanes an und schließt zusätzliche iFlow-Verarbeitung sowie Batch-Sammelzeiten aus.

4 parallele Partitionen / 0,050 Sekunden = 80 Records pro Sekunde

Batching amortisiert die Integrations- und Netzwerkkosten. Der genaue Gewinn hängt davon ab, ob das Backend eine echte Bulk-Operation unterstützt oder den Großteil der Arbeit weiterhin Record für Record erledigt.

ModusIllustrativer DurchsatzGewinn gegenüber Single Record
Single Record80 Records/s1×
Batch mit 10 Records; vollständiger Batch in 50 ms verarbeitet800 Records/s10×
Batch mit 100 Records; vollständiger Batch in 50 ms verarbeitet8.000 Records/s100×
Batch mit 10 Records; 25 ms Netzwerk pro Batch + 25 ms Arbeit pro Recordca. 145 Records/sca. 1,82×
Batch mit 100 Records; 25 ms Netzwerk pro Batch + 25 ms Arbeit pro Recordca. 158 Records/sca. 1,98×

Der optimistische Fall setzt voraus, dass ein Backend den vollständigen Batch ungefähr in denselben 50 ms wie einen einzelnen Record verarbeiten kann. Der konservative Fall nimmt an, dass nur der Netzwerkanteil von 25 ms geteilt wird, während pro Record 25 ms Arbeit verbleiben. Sein Speed-up lautet:

Speed-up(B) = 50 × B / (25 + 25 × B) = 2B / (B + 1)

Unter diesen Annahmen kann das Vermeiden wiederholter Netzwerk-Round-Trips selbst bei linearer Backend-Arbeit einen Wert nahe 2× erreichen. Eine echte Bulk-API, eine Bulk-Datenbankoperation oder eine vektorisierte Transformation kann das Ergebnis deutlich näher an den Batch-Größen-Multiplikator bringen. Die Werte sind ein Kapazitätsplanungsmodell und kein gemessener Produktbenchmark: Payload-Größe, Mapping-Kosten, Worker-Anzahl, Broker-Latenz, Retries und Backend-Limits beeinflussen den produktiven Durchsatz.

Warum ein JDBC-Batch fast so schnell wie ein einzelnes Insert sein kann

Ein JDBC-Insert von 50 ms einschließlich Netzwerkweg und Commit ist für eine entfernte Datenbank eine plausible Annahme. Ein moderater Batch kann nahe an diesem Wert liegen, wenn der feste Overhead dominiert: JDBC Batching reduziert Round-Trips, während eine Transaktion den Commit-Overhead auf mehrere Zeilen verteilt.

Ein Beispiel: 49 ms fester Overhead + 1 ms pro Zeile ergeben 50 ms für ein Insert und 149 ms für 100 Zeilen. Vier parallele Lanes liefern dann ungefähr 2.685 Records/s – das 33,6-Fache der Single-Record-Basislinie. Dies sind illustrative Eingaben; Indizes, Trigger und Lock Contention beeinflussen die tatsächlichen Ergebnisse. Der zuvor beschriebene Fall nahe 2× nimmt an, dass sich die gesamte Backend-Arbeit pro Zeile wiederholt. Er ist daher kein allgemeines JDBC-Limit.

Weniger gemessene Messages in der SAP Integration Suite

Batching kann auch den Message-Verbrauch der SAP Integration Suite senken. Nach der öffentlichen SAP-Preisdefinition werden Cloud-Integration-Messages in 250-KB-Blöcken – nicht 256 KB gezählt. Eine Outbound-Message bis 250 KB zählt als eine Message; jeder weitere angefangene 250-KB-Block als weitere. Bei synchronen Receiver-Aufrufen betrachtet SAP Request und Response gemeinsam, und spezielle Muster wie Splitter haben eigene Zählregeln. Die konkrete kommerzielle Wirkung hängt von Kundenedition, enthaltenem Volumen, Vertrag und der Frage ab, ob eine Message abrechenbar ist. Prüfen Sie die aktuelle SAP Integration Suite Pricing Definition und validieren Sie den ausgerollten Flow im Message Usage Dashboard des Tenants, bevor eine Schätzung für die Budgetplanung verwendet wird.

Beispielsweise erzeugen 20 einzeln verarbeitete Records unter 250 KB üblicherweise 20 Outbound-Backend-Messages und damit mindestens 20 gemessene Messages. Bilden dieselben Records einen Outbound-Batch, der einschließlich Envelope und – bei synchronem Aufruf – Response bei oder unter 250 KB bleibt, kann dieser Batch als eine gemessene Message zählen. Wächst der Batch auf 600 KB, zählt er als drei statt 20. Batching macht Payload-Volumen nicht kostenlos, beseitigt aber die sonst für jeden kleinen Outbound-Aufruf anfallende Mindestmenge von einer Message.

Single-Record-Einheiten ≈ Anzahl Records × ceil(Größe eines Outbound-Records / 250 KB) Batch-Einheiten ≈ ceil(Gesamtgröße des gebündelten Outbound-Payloads / 250 KB)

Dies ist eine Planungsnäherung. Header, Envelopes, Receiver-Aufrufe, synchrone Responses, Retries, Splitter und der final ausgerollte Flow können den gemessenen Gesamtwert verändern.

Wo Kafka Sender Batching besonders hilft

Sender Batching ist besonders wirksam, wenn das nachgelagerte System bereits Bulk-Requests, Datenbank-Array-Operationen, Massenänderungen oder dateiorientierte Schnittstellen unterstützt. Es kann auch die Anzahl von Cloud-Integration-Message-Processing-Logs und wiederholten Verbindungsaufbauten für dasselbe Geschäftsvolumen reduzieren.

Es gibt einen bewussten Trade-off: Ein Batch ist eine Verarbeitungseinheit. Größere Batches verbessern die Amortisation, können aber die Latenz pro Record, den Speicherverbrauch und den bei einem Fehler erneut zu verarbeitenden Arbeitsumfang erhöhen. Eine Channel-seitige Single-Record-Deduplizierung steht für variable Batches nicht zur Verfügung. Die Downstream-Verarbeitung sollte deshalb idempotent sein oder Records anhand stabiler Business-Identifikatoren deduplizieren. Batching steht zudem nicht für selektive Support-Mode-Reads zur Verfügung.

Entscheidungsmatrix: Soll der Sender Batching verwenden?

Entscheidend ist, ob das angebundene Backend eine Sammlung effizient verarbeiten kann. Das bloße Verpacken von Single-Record-Aufrufen in ein XML-Dokument schafft noch keine Bulk-Operation.

Backend oder AnforderungEignungHinweis
BI-, Data-Warehouse- oder Data-Lake-IngestionStarkDiese Systeme bevorzugen häufig größere Blöcke, Staging-Dateien oder Bulk-Load-APIs.
JDBC Batch Insert/Upsert oder set-basierte DatenbankprozedurStarkEine echte Bulk-Anweisung, Array Binding, Staging-Tabelle oder massenfähige Prozedur nutzen; eine Schleife einzelner Inserts bringt weniger Nutzen.
OData $batchStark, wenn unterstütztPrüfen, ob der Service $batch unterstützt, festlegen, ob Operationen zu einem transaktionalen Change Set gehören, und den Kafka-Batch auf die erforderliche Multipart-Anfrage abbilden.
Datei-, SFTP- oder Object-Storage-ZustellungStarkEin Batch passt natürlich zu einer Datei mit mehreren Records, wenn der Empfänger dies erwartet; er ist ungeeignet, wenn jedes Event eine separate Datei bleiben muss.
Massenfähige BAPI- oder SOAP-OperationBedingtBatching nur verwenden, wenn die Operation oder ein kontrollierter Wrapper eine Tabelle/Liste akzeptiert und das Verhalten bei Teilfehlern definiert.
Standard-BAPI- oder SOAP-Service für ein EinzelobjektMeist schwachViele Standardoperationen führen weiterhin eine Business-Transaktion pro Aufruf aus; Batching kann einen spezifischen Wrapper und sorgfältiges Commit-Handling erfordern.
Response pro Record, unabhängiger Retry oder sehr niedrige LatenzSchwachSingle-Record-Verarbeitung bewahrt granulare Bestätigungen und vermeidet das Warten auf ein Batch-Fenster.
Stark variable oder sehr große PayloadsBedingtKonservative Limits setzen und die kombinierte Anfrage gegen CPI-, Adapter-, Backend- und Netzwerkgrößenlimits testen.
Backend kann keine Sammlungen verarbeitenNicht batchenDer iFlow müsste aufsplitten und loopen. Das verliert einen großen Teil von Durchsatz- und Metering-Vorteil und erhöht zugleich die Komplexität.

Ein praktischer Startpunkt

Beginnen Sie mit einem moderaten Wert für Max poll records, etwa 10 oder 25, richten Sie die Anzahl paralleler Consumer an den verfügbaren Topic-Partitionen aus und prüfen Sie, ob das Backend den Batch tatsächlich effizient verarbeitet. Erhöhen Sie die Batch-Größe anschließend schrittweise und beobachten Sie Ende-zu-Ende-Latenz, gemessenen Message-Verbrauch, Payload-Größe, Speicher, Retry-Verhalten und Backend-Sättigung. Ein Batch-Fenster sollte lang genug sein, um sinnvolle Batches zu bilden, aber kurz genug bleiben, um das Latenzziel des Szenarios einzuhalten.

Batching und Partition-Parallelität ergänzen sich: Partitionen liefern parallele Verarbeitungslanes, Batching macht jede Lane effizienter. Gemeinsam ermöglichen sie der SAP Integration Suite, Kafka-Workloads mit deutlich weniger Integrations- und Netzwerk-Round-Trips zu verarbeiten.

Was dieses Update für SAP-Integrationsteams bedeutet

Die folgenden Kurzantworten bewahren den technischen Umfang des Updates und verbessern die Auffindbarkeit in klassischer sowie KI-gestützter Suche.

Was ist Kafka Sender Batching?

Kafka Sender Batching ist eine Funktion des KaTe Kafka Adapters. Sie gruppiert Records aus einem Kafka-Poll in einem Batch-Payload und übergibt diese Gruppe als eine Cloud-Integration-Message zur weiteren Verarbeitung.

Garantiert Sender Batching einen bestimmten Durchsatzgewinn?

Nein. Die Zahlenbeispiele sind Kapazitätsplanungsmodelle und keine gemessenen Produktbenchmarks. Das Ergebnis hängt von Bulk-Fähigkeit und Limits des nachgelagerten Systems sowie von der vollständig ausgerollten Architektur ab.

Was folgt als Nächstes?

Ein Folgeartikel untersucht, wie Confluent Parallel Consumer das Sender-seitige Design durch kontrollierte Parallelität auf Record-Ebene erweitern kann. Dabei werden Reihenfolgeentscheidungen, Offset-Management und die Situationen betrachtet, in denen dieser Ansatz die klassische an Partitionen gebundene Verarbeitung ergänzt oder ersetzt.

Scaling Kafka Consumption in SAP Integration Suite

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Publish Many, Commit Once: Atomic Kafka Batches für SAP Integration Suite

Publish Many, Commit Once: Atomic Kafka Batches für SAP Integration Suite

Produkt-Update

Kafka-Batches transaktional publizieren: Viele Records mit einem Commit

Der KaTe Kafka Adapter kann mehrere Records aus einem Austausch der SAP Integration Suite in einer gemeinsamen Kafka-Transaktion publizieren. Consumer mit read_committed sehen einen vollständig bestätigten Batch – oder keinen Record aus einem abgebrochenen Batch.

Events einzeln zu publizieren ist einfach, wird aber aufwändig, sobald ein Quellsystem bereits eine vollständige Gruppe von Records besitzt. Jeder einzelne Aufruf wiederholt Netzwerk-, Authentifizierungs-, Integrationsflow-, Serialisierungs- und Bestätigungsaufwand. Noch wichtiger: Bei einem Teilausfall kann nur ein Teil einer logischen Gruppe in Kafka sichtbar werden.

Beim transaktionalen Kafka Batching für SAP Integration Suite – im Produkt als Transaktionales Receiver Batching (Atomic Receiver Batching) bezeichnet – adressiert der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite beide Punkte. Ein Austausch der SAP Integration Suite kann mehrere Kafka-Records in einer Kafka-Transaktion publizieren. Ein Consumer mit read_committed sieht entweder den vollständig bestätigten Batch oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion.

Transaktionales Kafka Batching für SAP Integration Suite macht den Publikationsvertrag explizit: Eine Upstream-Anfrage trägt eine fachlich zusammenhängende Gruppe, eine gemeinsame Kafka-Transaktion verarbeitet den vollständigen Batch, und read_committed macht alle bestätigten Records oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion sichtbar.

Eine Anfrage, eine Transaktion, viele Records

Der Receiver-Channel parst und validiert zunächst das vollständige Batch-Envelope. Anschließend reserviert er einen Producer exklusiv, startet eine Kafka-Transaktion, serialisiert und sendet jeden Record, wartet auf alle Bestätigungen und committet die Transaktion. Tritt vor einem bestätigten Commit ein Fehler auf, wird die Transaktion abgebrochen. Producer, die von Fencing, Transaktions-Timeouts, mehrdeutigen Commit-Ergebnissen oder fehlgeschlagenen Abbrüchen betroffen sind, werden geschlossen und vor der erneuten Verwendung neu erstellt.

Das Feature unterstützt drei Request-Formate:

Simple XML
Für eine Sequenz von Business-Elementen, die nur Werte enthalten.
Simple JSON Array
Für einen JSON-Batch, der nur Werte enthält.
Detailed XML
Für record-spezifische IDs, Keys, Header, Tombstones sowie kontrollierte Topic- oder Partition-Overrides.

Jeder publizierte Record erhält die Korrelationsheader kate.batch.id, kate.batch.index und kate.batch.size. Eine detaillierte Eingabe kann zusätzlich eine recordId liefern, die zu kate.event.id wird. Derselbe Batch-Vertrag kann die im Receiver-Channel konfigurierte Wertserialisierung Avro, JSON, JSON Schema oder Protobuf verwenden.

Durchsatzeffekt durch weniger Integrationsaufrufe

Der erste Gewinn entsteht vor Kafka: Eine Upstream-Anfrage und ein Cloud-Integration-Austausch transportieren viele Records. Um die mögliche Größenordnung zu veranschaulichen, nehmen wir ein Topic mit vier Partitionen, vier parallele Upstream-Publishing-Lanes, eine durchschnittliche Single-Record-Interaktion von 50 ms und einen Netzwerkanteil von 25 ms innerhalb dieser Zeit an.

Single Record: 4 / 0,050 Sekunden = 80 Records pro Sekunde

Kann ein Batch aus 100 Records ungefähr in denselben 50 ms angenommen, transformiert und committed werden, liegt die rechnerische Obergrenze bei 8.000 Records/s – also beim 100-Fachen der Single-Record-Rate. Dies ist der Idealfall einer effizienten Bulk-Verarbeitung.

Wird der Netzwerkkostenanteil geteilt, bleiben aber 25 ms Transformations- oder Applikationsarbeit pro Element bestehen, benötigt ein Batch aus 100 Records ungefähr 25 ms + 100 × 25 ms = 2.525 ms. Vier Lanes erreichen dann rund 158 Records/s beziehungsweise 1,98×. Ein Batch aus 10 Records erreicht rund 145 Records/s beziehungsweise 1,82×.

ModellBatch-GrößeUngefährer DurchsatzGewinn
Single-Record-Basislinie180 Records/s1×
Effiziente Bulk-Verarbeitung10800 Records/s10×
Effiziente Bulk-Verarbeitung1008.000 Records/s100×
Lineare Arbeit pro Record, geteiltes Netzwerk10145 Records/s1,82×
Lineare Arbeit pro Record, geteiltes Netzwerk100158 Records/s1,98×

Dies ist ein illustratives Latenzmodell und kein Produktbenchmark. Auf der Receiver-Seite sind vier Kafka-Partitionen Verteilungs-Lanes, aber keine strikte Parallelitätsgrenze für einen Producer. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von der konfigurierten Zahl paralleler Producer, Record- und Batch-Größen, Serialisierung, Broker-Bestätigungen, Transaktionslatenz, Kompression, Worker-Node-Ressourcen und der Upstream-Parallelität ab.

Einordnung der 50-ms-Annahme

Die 50 ms enthalten Bestätigung und Commit. Wie bei einem JDBC-Batch kann das Teilen fester Aufruf- und Transaktionskosten zusätzliche Records vergleichsweise günstig machen; Kafka-Timings müssen jedoch separat gemessen werden. Benötigen 100 Records beispielsweise 100–200 ms, liefern vier aktive Publishing-Lanes 2.000–4.000 Records/s beziehungsweise das 25- bis 50-Fache der Single-Record-Basislinie. Diese Szenarien sind illustrativ: Für eine Messung sollten gleichwertige Durability-Einstellungen verglichen und die Batch-Sammelzeit in die Ende-zu-Ende-Latenz einbezogen werden.

Ein Austausch kann auch den Message-Verbrauch senken

Transaktionales Receiver Batching kann neben technischem Overhead auch den Message-Verbrauch der SAP Integration Suite reduzieren. Die aktuelle öffentliche SAP-Preisdefinition misst Cloud-Integration-Messages in 250-KB-Blöcken – nicht in 256 KB: Eine Outbound-Message bis 250 KB zählt als eine Message, jeder weitere angefangene 250-KB-Block als weitere. Bei synchronen Receiver-Aufrufen werden Request- und Response-Größe gemeinsam betrachtet. Vertragsbedingungen, enthaltenes Volumen, SAP-zu-SAP-Ausnahmen, Retries und die Struktur des ausgerollten Flows entscheiden, ob eine technische Reduktion die tatsächliche Abrechnung verändert. Bitte prüfen Sie die aktuelle SAP Integration Suite Pricing Definition sowie die eingesetzte Lösung im Message Usage Dashboard des Tenants.

Als vereinfachtes Beispiel erzeugt die Publikation von 20 kleinen Records über 20 separate Receiver-Austausche üblicherweise mindestens 20 gemessene Outbound-Messages. Trägt ein Receiver-Austausch den vollständig bestätigten Batch und bleibt dessen gemessene Outbound-Größe bei oder unter 250 KB, kann er als eine Message zählen. Ein 600-KB-Batch zählt als drei 250-KB-Einheiten statt als 20. Envelopes, Replies, Retries, Splitter und weitere Receiver-Aufrufe müssen bei der Schätzung eines realen Flows berücksichtigt werden.

Transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit – nicht End-to-End Exactly-once

Der Zustellvertrag bedeutet vollständige oder keine Sichtbarkeit und ist mindestens einmal. Die transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit verhindert, dass ein read_committed-Consumer einen partiellen Batch sieht. Sie verhindert jedoch nicht, dass ein Upstream-Retry den vollständigen Batch nach einem unsicheren clientseitigen Ergebnis nochmals als neue Transaktion publiziert. Downstream-Consumer sollten deshalb Batch-ID, Batch-Index, optionale Event-ID oder einen stabilen Business-Key für eine idempotente Verarbeitung verwenden, wenn Duplikate relevant sind.

Consumer, die die Transaktionsgrenze für vollständige oder keine Sichtbarkeit einhalten müssen, sollten Read committed wählen. Ein read_uncommitted-Consumer kann Records aus offenen oder abgebrochenen Transaktionen sehen und eignet sich nicht, wenn der All-or-Nothing-Vertrag erforderlich ist.

Entscheidungsmatrix: Soll der Receiver Batches transaktional publizieren?

Szenario oder AnforderungEignungHinweis
Upstream-System liefert bereits eine fachlich zusammenhängende GruppeStarkDie Gruppe als einen Austausch und eine Kafka-Transaktion beibehalten.
Bulk-API, BI-Load, JDBC-Batch, OData $batch oder Multi-Record-Datei speist KafkaStarkEine Sammlung nicht vor der Publikation in viele CPI-Austausche aufspalten.
Downstream-Consumer verwenden read_committed und verstehen Batch-KorrelationStarkSie erhalten alle bestätigten Records oder keinen Record einer abgebrochenen Transaktion.
Publikationsnachweis pro Record erforderlichStarkDie detaillierte Antwort liefert Topic, Partition, Offset und Timestamp für jedes Element.
Unabhängige Records mit strikten Low-Latency-BestätigungenSchwachDas Warten auf einen Batch erhöht die Latenz und koppelt ansonsten unabhängige Records.
Eine Standard-BAPI- oder SOAP-Operation erzeugt nur ein Objekt pro AufrufBedingtBatch-Publishing hilft erst, wenn die Upstream-Seite bewusst eine fachlich sinnvolle Sammlung bildet.
Downstream-Consumer verwenden read_uncommittedNicht für vollständige oder keine Sichtbarkeit einsetzenSolche Consumer können Records aus offenen oder abgebrochenen Transaktionen sehen.
End-to-End Exactly-once-Business-Verarbeitung erforderlichAllein nicht ausreichendDie transaktionale Alles-oder-nichts-Sichtbarkeit verhindert nicht, dass ein vollständiger Upstream-Retry den Batch nochmals erzeugt; Verarbeitung idempotent auslegen.
Ein ungültiger Record soll benachbarte Records nicht beeinflussenSchwachTransaktionales Publizieren bricht bewusst den gesamten Batch ab; für Fehlerisolation kleinere Batches oder Single-Record-Publishing einsetzen.
Sehr große oder stark variable RecordsBedingtTransaktions-Timeouts sowie CPI-, Producer-, Broker- und Request-Größenlimits mit produktionsnahen Daten testen.

Ein Nachweis für jede Publikation

Der Receiver kann keinen Body, eine Zusammenfassung oder detaillierte Record-Metadaten zurückgeben. Eine Zusammenfassung bestätigt generierte Batch-ID, Status COMMITTED und Record-Anzahl. Eine detaillierte Antwort liefert zusätzlich Topic, Partition, Offset und Timestamp für jeden Record und schafft damit einen präzisen Publikationsnachweis. Antworten können XML, JSON oder passend zur Request-Familie sein.

KaTe Launchpad 1.0.6 oder höher kann passende Sender-, Receiver- oder Interoperability-Batch-Verträge aus dem Value Schema generieren. Damit entfallen manuell gepflegte Envelope-Definitionen, während XML-WSDL/XSD- oder JSON-OpenAPI-Verträge mit den konfigurierten Request- und Reply-Modi ausgerichtet bleiben.

Wann ist transaktionales Kafka Batching für SAP Integration Suite sinnvoll?

Das Feature eignet sich besonders für Auftragsgruppen, Stammdatenpakete, synchronisierte Zustandsänderungen oder jede Upstream-Bulk-Schnittstelle, bei der partielle Kafka-Sichtbarkeit irreführend wäre. Starten Sie mit Batches, die sicher in die Payload-Grenzen von Broker und CPI passen, konfigurieren Sie einen Transaktions-Timeout, der Transformation, Bestätigung und Commit abdeckt, und erhöhen Sie Number of producers per worker node nur dann, wenn unabhängige Batches gleichzeitig publizieren müssen.

Das Ergebnis sind nicht nur weniger Aufrufe. Es ist ein klarer Integrationsvertrag: Das Upstream-System übergibt eine logische Gruppe, Kafka macht diese Gruppe vollständig oder gar nicht sichtbar, und der Aufrufer kann einen Record-genauen Publikationsnachweis erhalten.

Was dieses Update für SAP-Integrationsteams bedeutet

Die folgenden Kurzantworten bewahren die technischen Grenzen des Updates und verbessern die Auffindbarkeit in klassischer sowie KI-gestützter Suche.

Was ist transaktionales Kafka Batching?

Transaktionales Kafka Batching publiziert mehrere Records aus einem Austausch der SAP Integration Suite innerhalb einer gemeinsamen Kafka-Transaktion – mit einfachen und detaillierten Eingabeformaten sowie optionalem Publikationsnachweis pro Record.

Wie erhalten Consumer vollständige oder keine Sichtbarkeit?

Consumer, die All-or-Nothing-Sichtbarkeit benötigen, müssen read_committed verwenden und bei notwendiger idempotenter Verarbeitung die Batch-Korrelationsheader oder stabile Business-Keys auswerten.

Ist der dargestellte Durchsatz garantiert?

Nein. Die Werte sind illustrative Planungsszenarien. Performance muss anhand konkreter Producer-Einstellungen, Payloads, Durability-Anforderungen, Transaktions-Timeouts, Broker-Umgebung und Upstream-Parallelität validiert werden.

Atomic Kafka Batches from SAP Integration Suite

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Zentral steuern statt im Blindflug reagieren

CPI Monitoring für SAP Integration Suite

Produkt-Update

CPI Monitoring für SAP Integration Suite: zentral steuern statt im Blindflug reagieren

IntegraMon bündelt CPI-Tenants und Edge Integration Cells in einem zentralen Dashboard – mit mandantenübergreifender Suche, proaktivem Alerting, KPI-Reports und optionaler KI-Unterstützung.

Wachsende SAP-Integrationslandschaften scheitern im Betrieb selten an einem einzelnen iFlow – sondern an fehlender Gesamtsicht. Mehrere SAP Integration Suite Tenants, Edge Integration Cells und hybride Szenarien verteilen Informationen auf unterschiedliche Oberflächen. Wenn Teams zwischen Systemen wechseln, Fehler manuell suchen und erst durch Fachbereiche von Störungen erfahren, wird Monitoring zum reaktiven Firefighting.

IntegraMon ist ein zentrales Dashboard für CPI Monitoring in SAP Integration Suite und SAP Edge Integration Cell. Die Lösung führt Cloud- und On-Premise-Umgebungen in einer Weboberfläche zusammen und unterstützt Teams dabei, iFlows, Nachrichten, Fehler, Zertifikate und Kennzahlen zielgerichtet zu überwachen.

Sehen. Nachvollziehen. Beheben. CPI Monitoring für SAP Integration Suite wird dann wirksam, wenn Teams alle relevanten Tenants und EIC-Instanzen zentral sehen, Probleme vor dem Business erkennen und für die Fehleranalyse nicht mehr zwischen einzelnen Systemen wechseln müssen.

Warum dezentrales CPI Monitoring an Grenzen stößt

Die Standardwerkzeuge bieten eine wichtige Grundlage für die operative Sicht auf einzelne Tenants. Mit zunehmender Zahl von Integrationsszenarien reichen getrennte Einzelansichten jedoch häufig nicht mehr aus. IntegraMon adressiert die typischen Betriebslücken einer wachsenden SAP-Integration-Landschaft.

Fragmentierte Sicht
Mehrere CPI-Tenants und EIC-Instanzen, aber kein gemeinsames Dashboard. Der Systemwechsel kostet Zeit und erhöht das Fehlerrisiko.
Aufwändige Fehleranalyse
Ohne systemübergreifende Suche werden Payloads, Sender, Empfänger und Fehler häufig erst nach langer Log-Recherche gefunden.
Reaktives Firefighting
Störungen werden oft erst sichtbar, wenn das Business nachfragt. Fehlendes proaktives Alerting verschiebt IT in die Reaktion.
Fehlende KPI-Transparenz
SLA- und Performance-Reports entstehen manuell, obwohl Management und Betrieb eine aktuelle, konsistente Übersicht benötigen.

Was IntegraMon für professionelles CPI Monitoring zusammenführt

IntegraMon verbindet operative Sichtbarkeit mit Analyse- und Governance-Funktionen. Die Lösung ist für Multi-Tenant- und hybride Umgebungen ausgelegt und kann sowohl SAP Integration Suite als auch Edge Integration Cell in einem zentralen Monitoring-Kontext abbilden.

Zentrales Monitoring
Alle CPI-Tenants und Edge Integration Cells in einer responsiven WebUI – Cloud und On-Premise, Multi-Tenant-fähig sowie mit Gruppen- und Rollenverwaltung.
Globale Volltextsuche
Systemübergreifende Suche nach Attributen, Payloads, Sendern und Empfängern – inklusive Wildcards sowie AND/OR-Logik.
Proaktives Alerting
Benutzerbezogene Benachrichtigungen per E-Mail oder Ticketing-System für iFlows, Artefakte und ablaufende Keystore-Einträge; konfigurierbar pro Gruppe und Rolle.
Where Used
Systemübergreifende Verwendungsanalyse für iFlows, Artefakte, Integrationsszenarien, Zertifikate, Keystore-Einträge, Value Mappings und Endpunkte. Abhängigkeiten werden vor Änderungen, Ablauf oder Deaktivierung eines Objekts nachvollziehbar.
Statistiken und Reports
Grafische Auswertungen für Nachrichtenvolumen, Fehlerraten und Performance-Trends sowie automatisierte Reports auf Knopfdruck.
Backup und Archivierung
Sichere Ablage und Archivierung von Payloads und iFlow-Versionen für Nachvollziehbarkeit, Compliance und Fehleranalyse.
Optionale KI-Integration
Ein frei wählbares LLM kann über eine MCP-Server-Schnittstelle per Text oder Sprache eingebunden werden – für beratende generative oder ausführende agentische KI-Szenarien.

Where Used: Abhängigkeiten vor Änderungen erkennen

Eine Suchfunktion beantwortet, welcher Fehler vorliegt. Eine Where-Used-Analyse beantwortet die weiterführende Betriebsfrage: Wo wird ein Objekt tatsächlich verwendet? IntegraMon macht diese Abhängigkeiten für iFlows, Artefakte, Integrationsszenarien, Zertifikate, Keystore-Einträge, Value Mappings und Endpunkte sichtbar.

Das ist besonders relevant, bevor ein Zertifikat erneuert, ein Keystore-Eintrag ersetzt, ein Endpunkt angepasst, ein Value Mapping geändert oder ein Artefakt deaktiviert wird. Teams können den potenziellen Wirkungsbereich eines Objekts nachvollziehen und Änderungen gezielter planen. Die Funktion schafft Transparenz über Verwendungen; eine automatische Änderung oder Reparatur von Abhängigkeiten wird damit nicht beschrieben.

CPI Monitoring für SAP Integration Suite in drei Schritten zentralisieren

Die Produktseite beschreibt eine Bereitstellung ohne Agent und ohne Änderungen an den bestehenden SAP-Systemen. IntegraMon wird als Container betrieben – wahlweise in der Cloud, beispielsweise auf BTP oder Azure, oder On-Premise.

SchrittVorgehenErgebnis
1. Container bereitstellenContainer eigenständig in der Cloud oder On-Premise deployen; laut Produktseite dauert dies etwa 15 Minuten.Die technische Basis für das zentrale Dashboard steht bereit.
2. Systeme verbindenVerbindungsdaten für CPI-Tenants und EIC-Instanzen hinterlegen und die Verbindung mit einem Klick testen.Die relevanten Integrationssysteme werden im Monitoring erfasst.
3. Kontrolle übernehmenDashboard aktivieren und die ersten Alerting-Regeln einrichten.Teams erhalten eine zentrale Sicht und können proaktiv auf Auffälligkeiten reagieren.

Nach Angaben der Produktseite ist die Einrichtung in weniger als 30 Minuten möglich. Die tatsächliche Dauer hängt von der Zielumgebung, Netzwerkkonfiguration und der Anzahl der anzubindenden Systeme ab.

SAP Standard Monitoring und IntegraMon im Vergleich

Die folgende Übersicht fasst die auf der Produktseite beschriebenen Unterschiede zusammen. Sie dient als Orientierung für Teams, die prüfen, ob eine zentrale Betriebsplattform für ihre SAP-Integration-Landschaft sinnvoll ist.

KriteriumSAP Standard MonitoringIntegraMon
Zentrale Multi-Tenant-ÜbersichtJe TenantAlle Tenants und EIC in einem Dashboard
Edge Integration CellSeparate OberflächeNahtlos integriert
Payload-VolltextsucheNicht verfügbarSystemübergreifend, mit Wildcards
Proaktives AlertingReaktive FehleranzeigeRollenbasiert, per E-Mail und Ticketing
Automatisierte ReportsManuell, beispielsweise per Excel-ExportGrafische KPI-Dashboards und Reports
Payload-ArchivierungBegrenzte AufbewahrungKonfigurierbare Langzeitarchivierung
KI-IntegrationBedingt verfügbarGenerative und agentische KI, LLM frei wählbar
Where Used / VerwendungsanalyseManuelle Recherche je TenantSystemübergreifende Abhängigkeiten für iFlows, Artefakte, Szenarien, Zertifikate, Keystore-Einträge, Value Mappings und Endpunkte
Rollenbasierter ZugriffBegrenztMulti-Tenant-fähig und SSO-fähig

Wann sich IntegraMon besonders lohnt

Ein zentrales CPI Monitoring ist besonders relevant, wenn mehrere SAP Integration Suite Tenants, Edge Integration Cells oder hybride Szenarien betrieben werden. Auch bei einer hohen Zahl geschäftskritischer iFlows, wiederkehrenden Zertifikats- oder Keystore-Themen, umfangreicher Payload-Analyse und verbindlichen SLA- oder Reporting-Anforderungen schafft eine gemeinsame Sicht schnell operativen Mehrwert.

Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob einzelne Messages technisch sichtbar sind. Entscheidend ist, ob Betriebsteams eine Störung systemübergreifend erkennen, belegen, analysieren und priorisieren können – bevor sie Geschäftsprozesse beeinträchtigt. Genau hier setzt IntegraMon mit zentralem Dashboard, Suche, Alerting und Reporting an.

Was IntegraMon für SAP-Integrationsteams bedeutet

Die folgenden Kurzantworten fassen Funktionen und Einsatzgrenzen zusammen und verbessern die Auffindbarkeit in klassischer sowie KI-gestützter Suche.

Was ist IntegraMon?

IntegraMon ist ein zentrales Monitoring-Dashboard für SAP Integration Suite, Edge Integration Cell und Multi-Tenant-Umgebungen. Es kombiniert zentrale Sichtbarkeit, Volltextsuche, proaktives Alerting, KPI-Reports, Archivierung und optionale KI-Integration.

Kann IntegraMon mehrere CPI-Tenants und EIC-Instanzen gleichzeitig überwachen?

Ja. Laut Produktseite ist IntegraMon Multi-Tenant-fähig und kann beliebig viele CPI-Tenants sowie Edge Integration Cells in einem Dashboard überwachen; Gruppen-, Rollenverwaltung und SSO werden unterstützt.

Wie hilft proaktives Alerting im CPI Monitoring?

Rollen- und gruppenbezogene Benachrichtigungen können per E-Mail oder Ticketing-System für iFlows, Artefakte und ablaufende Keystore-Einträge eingerichtet werden. Teams werden so vor einer möglichen Eskalation durch das Business informiert.

Was zeigt die Where-Used-Funktion?

Die Verwendungsanalyse zeigt, in welchen iFlows, Artefakten, Integrationsszenarien, Zertifikaten, Keystore-Einträgen, Value Mappings und Endpunkten ein Objekt verwendet wird. Dadurch lässt sich der Wirkungsbereich vor einer Änderung, einem Ablauf oder einer Deaktivierung nachvollziehen.

Ersetzt IntegraMon das SAP Standard Monitoring?

IntegraMon ergänzt die Standardfunktionen um eine zentrale, systemübergreifende Betriebs- und Analyseebene. Ob und wie die Lösung eingesetzt wird, hängt von der Architektur, den Betriebsprozessen und den Governance-Anforderungen der jeweiligen Organisation ab.

IntegraMon Dashboard für zentrales CPI Monitoring in SAP Integration Suite und Edge Integration Cell mit CPI-Tenants, EIC, Alerting, Abhängigkeitsanalyse und KI-Unterstützung.

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Kafka über SAP Cloud Connector (SCC)

Kafka über SAP Cloud Connector (SCC)

Produkt-Update

Kafka über SAP Cloud Connector: Sicherer hybrider Zugriff ohne Kompromisse

Der KaTe Kafka Adapter verbindet private Kafka-Infrastruktur nun über SAP Cloud Connector – bei vollständig erhaltener TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung.

KaTe GmbH hat den KaTe Kafka Adapter für die SAP Integration Suite um eine sichere Anbindung privater Netzwerke über den SAP Cloud Connector erweitert. Das Update ermöglicht SAP Cloud Integration und SAP Edge Integration Cell den Zugriff auf private Kafka-Umgebungen, ohne Broker Advertisements zu verändern oder die TLS-Sicherheit zu schwächen.

Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter können jeweils unabhängig über SAP Cloud Connector oder das öffentliche Netzwerk angebunden werden. Dadurch können hybride Kafka-Architekturen für jeden Dienst dem passenden Netzwerk- und Sicherheitskonzept folgen.

Sichere hybride Kafka-Anbindung für die SAP Integration Suite

Organisationen, die Apache Kafka in hybriden Umgebungen betreiben, können private Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter jetzt bei Bedarf über den SAP Cloud Connector erreichen. Gleichzeitig kann jeder Endpunkt weiterhin unabhängig das öffentliche Netzwerk nutzen, wenn dies architektonisch sinnvoll ist.

Das ist relevant, weil Kafka-Landschaften selten einem einheitlichen Netzwerkmodell folgen. Eine Organisation kann private Kafka-Broker betreiben und gleichzeitig einen öffentlich erreichbaren Identitätsanbieter verwenden oder die Schema Registry in einer separaten Netzwerkzone bereitstellen. Der KaTe Kafka Adapter für SAP Integration Suite unterstützt diese Kombinationen, ohne alle Kafka-bezogenen Dienste auf denselben Verbindungspfad festzulegen.

Apache Kafka-Broker
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – mit vollständiger TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung.
Schema Registry
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – unabhängig vom Broker-Zugriff konfigurierbar.
OAuth-2.0-Identitätsanbieter
SAP Cloud Connector oder öffentliches Netzwerk – unabhängig von Kafka- und Schema-Registry-Zugriff konfigurierbar.

Keine individuelle Broker-Advertisement-Umschreibung und keine TLS-Kompromisse

Eine häufige Herausforderung in hybriden Kafka-Deployments ist der Umgang mit Broker-Adressen, die Clients mitgeteilt werden. Der aktualisierte Adapter vermeidet für die Anbindung über SAP Cloud Connector eine individuelle Umschreibung der Broker Advertisements. Daher müssen Teams keine zusätzliche Ebene für die Adressübersetzung einführen, um von der SAP Integration Suite aus einen sicheren Zugriff auf private Kafka-Dienste herzustellen.

Ebenso wichtig: Die Verbindung bewahrt TLS, Server Name Indication (SNI) und die Hostnamenprüfung. Die etablierte Zertifikatsprüfung bleibt damit erhalten, statt für eine funktionierende hybride Verbindung umgangen zu werden.

Was dieses Update für SAP-Integrationsteams klarstellt

Die folgenden Punkte sind Teil dieser Produktmitteilung. Sie erläutern die praktische Wirkung des Updates, statt einen separaten FAQ-Bereich darzustellen.

Kann die SAP Integration Suite über SAP Cloud Connector einen privaten Kafka-Broker erreichen?

Ja. Der KaTe Kafka Adapter kann SAP Cloud Integration über den SAP Cloud Connector mit privaten Kafka-Brokern verbinden. Dieselbe Funktion steht auch für SAP Edge Integration Cell zur Verfügung und ermöglicht hybride Integrationsarchitekturen, die cloudbasierte Integration mit privaten Kafka-Diensten verbinden.

Müssen Kafka, Schema Registry und OAuth-2.0-Identitätsanbieter denselben Netzwerkpfad nutzen?

Nein. Jeder Endpunkt kann unabhängig konfiguriert werden. Kafka-Broker, Schema-Registry-Dienste und OAuth-2.0-Identitätsanbieter können entsprechend der jeweiligen Netzwerkarchitektur und Sicherheitsanforderungen über SAP Cloud Connector oder das öffentliche Netzwerk angebunden werden.

Erfordert die private Anbindung eine schwächere TLS-Prüfung oder eine individuelle Adressumschreibung?

Nein. Die Integration bewahrt die vollständige TLS-, SNI- und Hostnamenprüfung. Darüber hinaus ist für den Verbindungspfad über SAP Cloud Connector keine individuelle Umschreibung der Broker Advertisements erforderlich.

Eine praxisnahe Option für SAP Cloud Integration und Edge Integration Cell

Die Erweiterung richtet sich an SAP-Integrationsteams, die SAP-Systeme über Cloud- und private Netzwerkgrenzen hinweg mit ereignisgesteuerten Kafka-Plattformen verbinden müssen. Unabhängig davon, ob eine Architektur SAP Cloud Integration, SAP Edge Integration Cell oder eine Kombination aus beiden nutzt, trennt der Adapter die Integrationslogik klar von den Entscheidungen zur Netzwerkführung.

Das Ergebnis ist eine echte hybride Kafka-Anbindung: privat, wo erforderlich, öffentlich, wo sinnvoll, und durchgängig abgesichert.

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KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter für die SAP IS

KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter für die SAP Integration Suite

Die KaTe GmbH hat einen Adaper für Apache Kafka by Confluent entwickelt für maximale Messages Übertragung auf der SAP Integration Suite

SAP-Integrationen sind großartig – bis der Durchsatz zum Engpass wird!

Der KaTe Confluent Parallel Consumer Adapter für die SAP Integration Suite (inkl. Edge Integration Cell) ermöglicht massiv parallelen Kafka-Konsum für High-Throughput-Szenarien.

Wichtige Highlights:

  • Parallele Verarbeitung (bis auf Record-Key-Ebene, optional ohne Reihenfolge)

  • Avro-, Protobuf- und JSON-Support plus Schema Registry, inkl. Transformationen und XML-Schema-Generierung

  • Vollständig nachvollziehbar und debugfähig im iFlow-Kontext

  • Moderne Kafka-Sicherheitsoptionen (z. B. SASL, OAuth 2.0, Client-Zertifikate)

Weitere Detail finden Sie unter: Confluent Parallel Consumer Adapter für SAP Integration Suite

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KaTe Partnerschaft mit SUSE

Die KaTe GmbH ist nun
SUSE Emerald Partner

KaTe GmbH wird SUSE Emerald Partner Sell – Ein neuer Meilenstein in der Partnerschaft mit SUSE

Die KaTe GmbH freut sich, offiziell als SUSE Emerald Partner Sell zertifiziert zu sein. Diese Partnerschaft eröffnet uns neue Möglichkeiten, Ihnen maßgeschneiderte Lösungen der KaTe mit SUSE Rancher und der SAP Edge Integration Cell anzubieten, die Ihre digitale Transformation weiter vorantreiben.

SUSE Rancher bietet Ihnen eine leistungsstarke Plattform zur Verwaltung und Orchestrierung von Kubernetes-Containern in hybriden Cloud-Umgebungen. Dies ermöglicht eine effiziente Verwaltung von Cloud-nativen Anwendungen und gewährleistet eine hohe Skalierbarkeit und Flexibilität für Ihre Geschäftsprozesse.

Die SAP Edge Integration Cell wurde mit Blick auf Datensicherheit und Compliance entwickelt, um sicherzustellen, dass sensible Unternehmensdaten geschützt bleiben und nicht ungewollt das Unternehmen verlassen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt der SAP Edge Integration Cell liegt darin, dass diese Lösung es Unternehmen ermöglicht, Daten aus IoT-Geräten und Edge-Systemen in Echtzeit zu sammeln, zu verarbeiten und direkt in ihre SAP-Systeme zu integrieren. Die SAP Edge Integration Cell sorgt so für eine nahtlose Verbindung von Edge-Computing und zentralen SAP-Lösungen, was zu einer verbesserten Effizienz und Automatisierung führt.

KaTe GmbH bietet nicht nur Unterstützung bei der Migration von bestehenden Systemen zu dieser innovativen Lösung, sondern auch bei der Implementierung der SAP Edge Integration Cell. Mit unseren speziell entwickelten Adapterlösungen garantieren wir eine reibungslose Integration von Edge-Daten und eine maßgeschneiderte Anpassung an Ihre spezifischen Anforderungen.

Als SUSE Emerald Partner Sell verfügen wir nun über erweiterte Ressourcen und Expertise, um Ihnen bei der Optimierung Ihrer SAP- und Cloud-Infrastrukturen zu helfen – und das alles mit Lösungen, die zukunftssicher und skalierbar sind. Vertrauen Sie auf KaTe GmbH, um Ihre IT-Landschaft auf das nächste Level zu heben und Ihre Integrationen effizient und flexibel zu gestalten. 

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KaTe RESTful Adapter – Die Vorteile im Überblick

KaTe RESTful Adapter - Vorteile im Überblick

Unsere Lösung bietet eine nahtlose Migration von SAP PO zur SAP Integration Suite mit hoher Flexibilität. Integration wird einfach durch Nutzung bestehender Objekte wie Mappings und ABAP-Proxies. Dies minimiert den Aufwand für Neugestaltung und Refactoring, was eine problemlose Aktualisierung ermöglicht. Die Lösung senkt die Gesamtbetriebskosten, indem API-Implementierungen vereinfacht werden. So wird die Integration in moderne API-Management-Praktiken effizienter. Zusätzlich ermöglicht es Unternehmen, wertvolle ESR-basierte Services zu erhalten und schnell anzupassen.

Klarer Migrationsweg zur Integration Suite

Die Migration von Integrationen aus SAP PO zur Integration Suite erfordert nur minimalen Aufwand. Die Logik wird in Nachrichtenformaten gekapselt, nicht in umfangreichen Anpassungen oder Entwicklungsobjekten wie Java-Mappings oder Adaptermodulen. Dadurch können Integrationen 1:1 zur Integration Suite übertragen werden, einschließlich aller PO-Objekte wie Mappings und ABAP-Proxies, ohne Neugestaltung oder Refactoring.

Geringere Gesamtbetriebskosten und schnelle Entwicklung

Der Adapter nutzt einen Nachrichtenformatansatz für APIs, der eine schnelle End-to-End-Implementierung mit SAP-Backends oder benutzerdefinierten Integrationen ermöglicht. Es sind keine tiefgehenden Entwicklerkenntnisse erforderlich, was ihn für verschiedene Anwendungsfälle ideal macht. Open API, der weltweit von Entwicklern verwendete Standard, gewährleistet eine nahtlose Integration in bestehende API-Management-Praktiken innerhalb einer SAP-Landschaft.

Wiederverwendung bestehender Investitionen in ESR

Erhalten Sie Ihre wertvollen Investitionen in mit ESR erstellte Services. Jede Service-Schnittstelle kann schnell als integrierte Konfiguration oder Iflow in SAP Process Orchestration oder SAP Integration Suite bereitgestellt werden. Die Standardversion des Services kann in wenigen Minuten mit zusätzlichen RESTful-Elementen angepasst werden, um eine schnelle Anpassung ohne Verlust des bisherigen Werts zu gewährleisten. 

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KaTe AWS Adapter für SAP PO unterstützt jetzt auch GraphQL (AWS Appsync)

KaTe AWS Adapter für SAP PO unterstützt jetzt auch GraphQL (AWS Appsync)

Mit dem neuesten Release 1.0.17 unterstützt der AWS Adapter für SAP PO nun auch den AWS Appsync Service.

Mit AWS Appsync lassen sich AWS Ressourcen (wie z.B.: DynamoDB) als GraphQL API bereitstellen. Für das Aufrufen von GraphQL APIs wird eine GraphQL eigene Querysprache, sowie JSON als Responseformat verwendet.

Der KaTe AWS Adapter ermöglicht es Ihnen aus SAP PO auf solche GraphQL APIs mit Query oder Mutation Operationen zuzugreifen ohne dabei die XML zentrischen Design Tools von SAP PO zu verlassen.

Dazu stellt der Adapter ein Generator bereit der die entsprechenden XML Schemas für den Import in das SAP PO ESR für GraphQL schemas generiert. Zur Laufzeit werden die XML Nachrichten in GraphQL queries übersetzt und die GraphQL responses zurück in XML.

Der Adapter unterstützt alle gängigen Appsync Authentifizierungsmethoden wie AWS Api key, IAM Sigv4 Authentifizierung, als auch 3rd Party API Keys (wie z.B.: für MongoDB Realm o.ä.).

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KaTe Kafka Adapter ist nun im Confluent hub gelistet

Der KaTe Kafka Adapter ist jetzt im Confluent Hub gelistet

Der Kate Kafka-Adapter für SAP Process Orchestration ist jetzt auch auf Confluent Hub gelistet, der Anlaufstelle für gebrauchsfertige Kafka-Integrationen.

Mit dem Adapter können Sie eine anspruchsvolle Integration in Ihre bestehende SAP-Systemlandschaft mit der Geschwindigkeit, dem Volumen und der Sicherheit aufbauen, die zu Ihrem Anwendungsfall passt.

Filter, Intervallabfragen und Batch-Mechanismen ermöglichen eine Reduzierung der Datensatzaufnahme. Die Unterstützung gängiger Datenstandards wie JSON oder Avro erleichtert die Integration mit Standard-SAP-Integrationsformaten wie IDOC, RFC oder Odata.

Integrierte Fehlerbehandlungsmuster ermöglichen die Behandlung von Fehlern ohne Unterbrechung der Themenbearbeitung.

Die vollständige Integration in die Schemaregistrierungsfunktionen von Confluent ermöglicht einen konformen Schemaentwicklungsansatz mit vertrauten Tools für einen SAP-Integrationsentwickler.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder besuchen Sie unseren Eintrag auf Confluent Hub:

https://www.confluent.io/hub/kategmbh/kafka-adapter-for-sap-process-orchestration

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Aktuelles SAP Produkte

KaTe AWS Adapter – Erweiterte Funktionen für SQS Message Batching und S3 Errorhandling

SAP PO AWS Adapter – Erweiterte S3 Archiving & Encryption Funktionen​

Unser letztes Release 1.0.27 des AWS Adapters für SAP Process Orchestration und SAP Platform Integration Suite bietet neue Möglichkeiten für SQS Szenarien mit hohem Message Durchsatz, sowie S3 Poll Szenarien.

SQS Message Batching

Für AWS SQS können Senderkanäle nun auch wahlweise an Stelle von Einzelverarbeitung, Batches von Nachrichten zu einer PO/CPI Nachricht zusammenfassen

Dadurch können sehr hohe Messagevolumen als Batch verarbeitet werden, was auch für weniger auslastbare Backendsysteme eine sinnvolle Nutzung ermöglicht.

Poll Errorhandling für S3

Für den Poll Mode des S3 Sender Adapters kann nun auch ein Errorhandler verwendet werden, der fehlerhafte S3 Objekte „aussortiert“.

Diese können in einen Fehler Bucket oder Pfadprefix auf S3 verschoben werden.

Ein Treshold von Verarbeitungsversuchen ist einstellbar, bevor der Mechanismus greift

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